20190117 Hamburg HAW Foto HassoDie Erfahrungen von Studierenden beim Treffen mit SelbstvertreterInnen wohnungsloser Menschen

Im Rahmen unseres Seminars Geographien der Obdach- und Wohnungslosigkeit trafen wir uns an einem Donnerstagnachmittag Mitte Januar mit Hanne-Lore, Hasso, Uwe, Werner, Dirk und Marcus der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen.

Obwohl interessiert und motiviert waren einige von uns im Gespräch zunächst zurückhaltend, da wir nicht sicher waren, welche Themen und Probleme angesprochen werden können, ohne zu persönlich zu werden. Durch die Offenheit und Gelassenheit der sechs VertreterInnen wurde die Stimmung immer entspannter und ein gegenseitiger Austausch entwickelte sich. Somit war es uns möglich, Einblicke in die Hürden des Alltags der Obdachlosigkeit zu gewinnen sowie bestimmte bürokratische Strukturen aus einer kritischeren Perspektive zu betrachten. Dies wurde durch die Gespräche über den Mangel an SozialarbeiterInnen und die Diskriminierung sowie die damit einhergehenden Herausforderungen bei der Wohnungssuche deutlich.

Besonders hervorgehoben wurde das Thema der gesellschaftlichen Kälte und die Ausgrenzung, die Obdach- und Wohnungslose im Alltag erfahren. Diese alltäglichen Hürden wurden uns bewusst, als Uwes Hund Arko ab der Mitte des Seminars aufgrund bürokratischer Regelungen nicht mehr ins Gebäude gelassen wurde. Um das Gespräch weiterzuführen, kamen wir kurzer Hand zu der gemeinschaftlichen Entscheidung, das Seminar nach draußen zu verlegen. Trotz eines weiterhin guten Gesprächsverlaufs wurde mit der Zeit die Problematik der winterlichen Kälte spürbar.

20190117 Hamburg HAW Foto HassoInsgesamt haben alle Seiten ein positives Feedback geäußert und besonders wir Studierende wurden durch das Treffen zum Nachdenken angeregt. Für uns war es sehr hilfreich über diesen Kontakt, Informationen aus erster Hand von Betroffenen zu erhalten, mit denen wir uns das ganze Semester hauptsächlich theoretisch beschäftigt haben. Das hat uns vor Augen geführt, wie wichtig die Selbstvertretung ist, um eine Obdach- und Wohnungslosen-Lobby zu schaffen, damit in Zukunft mehr mit und weniger über Obdachlose gesprochen wird.

Mit herzlichem Dank an die Selbstvertretung,

Katharina, Stephanie und Clara


Was Solidarität heißt ....

20190117 Hamburg HAW Foto HassoAngereist sind Hasso aus Hannover, Marcus aus Hannover, Werner aus Berlin, Dirk aus Freistatt, Uwe mit Hund Arco aus Lüneburg und meine Wenigkeit. Wir sind erst mal sehr freundlich empfangen worden mit einem kleinen Kennenlern-Plausch bei einem sehr guten Essen. Von der Pizzaria gegenüber der Uni sind wir dann in den Seminarraum gegangen, in dem sich pünktlich die SeminarteilnehmerInnen von Katharinas Seminar einfanden, und wir mit einer Vorstellungsrunde angefangen haben.

Hasso hat in einem kurzen Video die Entstehung unseres Projektes Selbstvertretung wohnungsloser Menschen vorgestellt, und wir die Betroffenen und ehemals Betroffenen haben auf Wunsch unsere Lebensabschnitte erzählt und welche Wünsche und Forderungen wir an den Staat an unsere Mitmenschen und an uns selbst haben.
 
Unterbrochen wurden wir vom Uni-Pförtner, der darauf hinwies, dass der Zugang für Arco verboten ist und der  Hund die Veranstaltung verlassen müsste, da er doch sehr groß sei und die Kinder schon nach dem Hund schauten. Obwohl in der Uni mehrere kleine Kläffer rumliefen, während Arco ganz souverän diese Klientel ignorierte.

Die Diskussion ging dann im Freien vor der Uni weiter im kalten Regen. Es war sofort klar, dass dies geschieht und wir waren sehr beeindruckt, vor allem auch deshalb, weil aktiv vorgemacht wurde was Solidarität heißt.
 
Das Resümee war dann auch, dass dies sicher nicht das einzigste Treffen sein wird. Uwe hat die jungen Leute eingeladen, mal mit ihm durch die Lande zu ziehen um mal zu sehen, was da auf diesem Gebiet  so los ist und bei dem ein oder anderen flammte da schon Abenteuerlust in den Augen auf, besonders bei jenen Studenten, die auch Soziales studieren. Auf Nachfragen der jungen Frauen, konnte ich ihnen dann auch ein bisschen was über die Aktivitäten der Frauen und ihren Forderungen  berichten.

Ich kann nicht sagen, was wir hinterlassen haben, aber Spuren ganz sicher und auch Denkanstöße und andere Blickwinkel auf beiden Seiten, was mit einer herzlichen Umarmung zum Abschied bestätigt wurde und dem Wunsch nach weiterem Kontakt.

Ergebnis und noch gar nicht erwähnt: Draußen im Freien hatten sich noch unbemerkt einige Studenten und Besucher dazugesellt  und die Diskussion verfolgt hat, was mir Katharina in einem Telefonat mitgeteilt hat und dass ihre Gruppe sich auch noch mal schriftlich über dieses Treffen äußern will.
 
In Liebe

Hanne-Lore (Lüneburg)
 
Die Summe unseres Lebens ... sind die Momente in denen wir liebten.

Fotos: Hasso (Hannover)

Flohzirkus auf dem Oktoberfest - Urheber: Usien - Quelle: WikiCommonsGuten Tag,

wir möchten darüber informieren*, dass wir ein Koordinierungstreffen der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen in Freistatt planen für den Zeitraum von

Sonntag, den 10.03.2019 (Anreise) bis
Mittwoch, den 13.03.2019 (Abreise nach Frühstück)

[* ich habe das mit Absicht so formuliert, um Probleme mit den Fördergebern zu vermeiden. Erst wenn wir unseren Förderantrag tatsächlich gestellt haben, können wir Dich einladen. Im Moment können wir nur etwas über die Planungen sagen.]

Der geplante Schwerpunkt wird sein die Vorbereitung vom Wohnungslosentreffen 2019 in Herzogsägmühle, Bayern. Den Ablauf haben wir so geplant (Entwurf):

Sonntag, 10.03.2019 - Anreise, Auftakt
17:30 Uhr Abendessen
18:00 Uhr Arbeitsgruppe Theaterworkshop (mit Pia und Nicole, Theaterwerkstatt Bielefeld)
19:30 Uhr Dokumentarfilm "Zu ebener Erde" (2018) in der Moorkirche

Montag, 11.03.2019
08:00 Uhr Frühstück
09:30 Uhr Austausch, Berichte, Information, Themensammlung (mit Pause)
12:30 Uhr Mittag+ Mittagspause
15:00 Uhr Aktuelle Fragen: Frauengruppe, Stände, Dokumentation
16:00 Uhr Vorbereitung Wohnungslosentreffen in Arbeitsgruppen (Mobilisierung, Programm, Organisation)
18:00 Uhr Abendessen
19:00 Uhr gegebenenfalls Fortsetzung Arbeitsgruppen, spontane Beiträge, coordination for the european group Hope

21:00 Uhr Spätschicht: eine Stunde gemeinsames Twittern

Dienstag, 12.03.2019
08:00 Uhr Frühstück
09:30 Uhr Wohnungslosentreffen 2019: Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen, Vereinbarungen, Zeitplan (mit Pause)
12:00 Uhr Mittag + Mittagspause
15:00 Uhr Arbeitsgruppen zu Einzelfragen, z.B. Aufbau von Gruppen, Koordinerungsstelle usw.
16:30 Uhr Termine + Aktionen: Armutskonferenz Berlin, Fachtag Diakonie, Zukunfslabore Bremen, Kirchentag Dortmund usw. usw.
18:00 Uhr Abendessen

21:00 Uhr Spätschicht: Arbeit am gemeinsamen Ergebnisprotokoll

Mittwoch, 13.03.2019
08:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Betten abziehen, Zimmer aufräumen, Sachen packen, Abreise.

Reisekostenerstattung
Fahrkosten können erstattet werden.

Anmeldung
Ich freue mich über eine Rückmeldung von Dir, wenn Du zu kommen beabsichtigst. Wie gesagt, dass ist ersteinmal eine Information.

Abholung
Wir können von Diepholz oder von Sulingen abholen.

Herzliche Grüße

Stefan Schneider, Koordination

Abbildung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flohzirkus_auf_dem_Oktoberfest.jpg:Flohzirkus_auf_dem_Oktoberfest.jpg

1. Eine andere Weihnachtsgeschichte
2. Jahresrückblick und Neujahrswünsche
3. Feiertagsgrüße

1. Eine andere Weihnachtsgeschichte

Albrecht Altdorfer (1480-1538), Die Geburt Jesu (1513) - Quelle: WikiCommonsIn jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ.

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Die Hirten fanden, dass ein Stall kein guter Ort für ein Kind ist und dass das unbedingt geändert werden sollte. Also zogen sie gemeinsam mit Maria und Josef nach Bethlehem und fanden dort ein leerstehendes Haus, das ungenutzt war und zogen dort gemeinsam ein. Sie kochten, aßen, sprachen und lachten miteinander und hatten eine gute Zeit zusammen. Das sprach sich herum bei den Bewohnern von Bethlehem, vor allem bei den armen Menschen. Und sie beschlossen, den gesamten Wohnraum der Stadt miteinander zu teilen und eine große solidarische Gemeinschaft zu gründen und füreinander zu sorgen. Das blieb natürlich nicht lange verborgen. In Windeseile verbreitete sich diese Idee und überall auf der Welt fingen Menschen damit an, nach dem Vorbild von Bethlehem Gemeinschaften zu gründen, sich mit Wohnraum zu versorgen, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander da zu sein.

Und deswegen ist das Kind von Bethlehem auch eines von vielen und gar kein besonderes Kind. Es wurde weder gefoltert noch gekreuzigt, sondern lebte bis an sein Lebensende in der Gemeinschaft von Bethlehem und hatte viele Kinder und noch mehr Enkel. Es reiste viel in der Welt herum und erzählte über die Gemeinschaft von Bethlehem und das, was es erlebt hatte. Und seit dieser Zeit gab es auf der Erde keine Wohnungslosigkeit und Armut mehr, und auch Kriege wurden seit dem nicht mehr geführt. Und alles nur, weil die Hirten auf dem Feld nicht damit einverstanden waren, dass ein Kind in einem Stall aufwachsen muss und sie gemeinsam etwas neues versucht haben. (frei nach Lukas 2,2-16)

Abbildung: Albrecht Altdorfer (1480 - 1538), Geburt Jesu (1513), Quelle: WikiCommons
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albrecht_Altdorfer_-_Nativity.jpg


 2. Jahresrückblick und Neujahrswünsche

Gegen Ende des Jahres gibt es einige Feiertage, die üblicherweise zur Besinnung einladen. Viele von uns haben aber gar kein Geld und oder keine eigene Wohnung, um überhaupt feiern zu können. Vielen ist auch gar nicht nach Feiern zumute. Andere wiederum möchten gar nicht daran erinnert werden und wiederum andere würden sehr gerne die Zeit in Gemeinschaft verbringen und sind dann doch alleine. In den Tagen vorher sind alle auf den Beinen und es gibt sogar eine gewisse Spendenbereitschaft, und spätestens ab Heiligabend nachmittag sind die Straßen wie ausgestorben, und alle verschwinden in ihren Häusern und Wohnungen bei Weihnachtsbaum, Gänsebraten und Geschenkeaustausch. Wer das nicht hat, bleibt außen vor und ist allein. Ja, dieses Weihnachten ist für wohnungslose und arme Menschen ein schwieriges Fest.

2018 plenum wohnungslosentreffen - Foto von Norbert BrandtWir können – was die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen angeht - auf ein sehr erfolgreiches und gutes Jahr zurückblicken. Wir haben auf dem Wohnungslosentreffen 2018 in Freistatt viel erreicht, unter anderem ein 5-Punkte-Programm erarbeitet, unsere Gemeinschaft gestärkt und im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus bekannt gemacht.

Darauf können wir alle mit Recht stolz sein und wir können uns alle gegenseitig danken für das große Engagement und die viele freiwillige Arbeit und Unterstützung.

Wir haben einige gute neue Kontakte knüpfen können, es gab eine Reihe von Veranstaltungen und Aktionen, an denen wir teilgenommen haben und uns zu Wort gemeldet haben. Und in einigen Fällen haben wir Menschen konkret helfen können, ihre Situation zu verbessern.

Mit Zuversicht können wir ins nächste Jahr gehen: Die Koordinierungsstelle wird es für 3 weitere Jahre geben, einige Projekte wie die Teilnahme am Kirchentag 2019 in Dortmund sind schon verabredet, einige Zusagen der Förderung liegen bereits vor und das große Wohnungslosentreffen im Juli 2019 in Herzogsägmühle ist in Vorbereitung.

Überhaupt ist zu spüren, dass in vielen Städten und Kommunen das Thema Wohnungslosigkeit und Wohnungsnot ernster genommen wird als noch in den vergangenen Jahren. Das ist gut, kann aber auch nur ein erster Anfang sein. Denn Wohnungslosigkeit lässt sich nicht durch eine warme Suppe, einen Schlafsack oder einen Platz in einer Notübernachtung abstellen. Jeder Mensch braucht eine Wohnung – und dazu auch noch eine Gemeinschaft, die ihn trägt. Das ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Erkenntnisse aus unserer Arbeit.

Nutzen wir die Feiertage, um miteinander in Verbindung zu bleiben. Erzählt Euch untereinander, was ihr an den Feiertagen macht, wie es Euch geht, woran ihr denkt, wovon ihr träumt, was ihr Euch wünscht.

Schickt Grüße, Fotos, Filme, Berichte oder Texte – wir werden das alles auf der Homepage veröffentlichen.

Frohe Feiertage und kommt gut in das neue Jahr 2019!

Ich freue mich, von Euch zu hören.

Herzliche Grüße

Stefan Schneider


 3. Festtagsgrüße

Hasso (Hannover)

Ein frohes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Tage wünsche ich allen Mitstreitern. ich weiß, daß das nicht leicht sein wird, da es jetzt schon wieder 8 Kalte Tote in unserem reichen Land gibt. Wir müssen uns darauf hin zu Wort melden. Das war die erste Meldung die ich heute am Montag den 24.12.2018 gehört habe.

Mit freundlichen Gruß aus Hannover sage ich tschüss Hasso

 

Karl Bauer 2018 - Foto: Norbert Brandt"Wenn wir für die Gesellschaft wieder ein Zugewinn werden sollen, muss die Gesellschaft versuchen, uns aus der Armut hervorzuheben" (Karl Bauer auf dem Wohnungslosentreffen 2018)

Guten Tag,

unser Freund Karl Bauer aus Idar-Oberstein ist nach einem erneuten Herzanfall am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 gegen 13.00 Uhr im Krankenhaus Vechta verstorben.

Er war Teilnehmer am Wohnungslosentreffen 2017 und 2018 in Freistatt. Im Anschluss an das Wohnunglsosentreffen 2018 hat er noch Teilnehmer des Wohnungslosentreffens mit einem Bus von Freistatt nach Enschede zu den Social Inclusion Games gefahren.

Zuletzt lebte er in der Martingsscheune in Dinklage.

Am 11. Dezember 2018 erlitt er einen schweren Herzinfarkt. Er wurde sofort Vechta in das Krankenhaus gebracht und in der Intensivstation an ein Beatmungsgerät angeschlossen und behandelt. Leider ohne Erfolg.

Die Urnenbeisetzung findet statt

am Dienstag, 8. Januar 2019 um 13:30 Uhr auf dem Evangelischen Friedhof in Dinklage.

Die kleine Feier beginnt in der Friedhofskapelle.

Geplant ist ein anschließendes Kaffeetrinken in der Martinsscheune in Dinklage.

Wer es möglichen kann, bei der Urnenbeisetzung und dem anschließenden Kaffeetrinken dabei zu sein, möge sich herzlich eingeladen fühlen!

Der Kontakt kann über Schwester Johanna erfolgen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer zu Karl noch etwas sagen oder schreiben möchte, kann es bitte tun, wir werden es hier auf der Homepage veröffentlichen.

Mehr Auskunft zu Karl kann Jürgen Schneider geben, der ihn in den letzten Lebenstagen mehrfach gesehen hat.

In stiller Trauer,

Stefan Schneider


Hallo zusammen,

20190215 Karl Bauer Grabich habe die Gelegenheit benutzt und Karl Bauers Grab in Dinklage  besucht. Habe mir erlaubt ein gutes Gesteck was länger hält zu kaufen damit das alles etwas schöner aussieht. Auch habe ich mich bei Pastor Ameling in Dinklage bedankt weil ohne sein Zutun wäre eine so schnelle Lösung nicht möglich gewesen.

Viele Grüße

Jürgen

1. Teilnehmende

Axel (Freistatt), Burkhard (Hannover), Christof (Freistatt), Corinna (Pforzheim), David (Leipzig), Dirk (Freistatt), Hanne-Lore (Lüneburg), Hasso (Hannover), Hans (Stuttgart), Hari (Freistatt), Ilse (Köln), Jens (Freistatt), Karsten (Mainz), Lucy (Edewecht), Lutz (Herzogsägmühle), Marcus (Hannover), Markus (Frankfurt), Michael (Berlin), Mike (Edewecht), Norbert (Edewecht), Regina (Wien), Steffen (Herzogsägmühle), Thomas (Diepholz), Ulrich (Herzogsägmühle), Uwe + Arco (Lüneburg), Werner (Berlin), und vom Orga-Team Frank (Freistatt), Stefan (Berlin), Janine (Freistatt), Jürgen (Sulingen)
sowie als Gäste
Katharina (Uni Hamburg), Sophie & Nele (Momo/ Strassenkinderkongress), Andreas (Uni Bochum), Michael Gerhardt (Zukunftslabor Bremen),

2. Projektvorstellung Katharina

Katharina (Uni Hamburg) berichtet über das USA-Projekt Picture The Homeless und über verschiedene selbstorganisierte Gruppen wohnungsloser Menschen in Brasilien. Sie stellt uns ihre Präsentation zur Verfügung. Wir überlegen, zu diesen Gruppen Kontakt herzustellen und Katharina ist bereit, uns den Kontakt zu vermitteln.
Präsentation hier
Sie hat die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen eingeladen, im Rahmen ihres Seminars an der Uni Hamburg Mitte Januar das Projekt vorzustellen und meldet sich noch wegen den Einzelheiten. Fahrkosten und Übernachtung können von ihr übernommen werden.

3. Austauschrunde

In einer Austauschrunde berichteten die Teilnehmenden über aktuelle Anliegen, Themen und Projekte.

4. Namenfestlegung

Der ursprüngliche Name Selbstvertretung Vereinter Wohnungsloser wird kaum noch verwendet, statt dessen wird überwiegend die Bezeichnung Selbstvertretung Wohnungsloser Menschen benutzt. In einem Diskussions- und Abstimmungsstimmungsprozess wurde mit großer Mehrheit festgelegt, dass der verbindliche Name ab sofort lautet:

Selbstvertretung Wohnungsloser Menschen

5. Gruppe „Bundesbetroffeneninitiative wohnungsloser Menschen BBI e.V. (BBI)

Von den Teilnehmenden des Koordinierungstreffens werden zur Kenntnis genommen

Nach einer ausführlichen Diskussion über die vorgetragenen Sachverhalte haben die Teilnehmenden auf dem Koordinierungstreffen festgelegt:

Die Gruppe der BBI wird zum kommenden Wohnungslosentreffen 2019 eingeladen, daran teilzunehmen und einen inhaltlichen Programmpunkt einzubringen. Der Programmvorschlag von der Gruppe der BBI soll rechtzeitig schriftlich zur Programmplanung eingereicht werden.

6. Momo / Straßenkinderkongress

Menschen aus der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen (Lucy, Uwe, Marcus, Werner und Michael) haben am 4. Straßenkinderkongress Ende September 2018 in Berlin teilgenommen.
Daraufhin kamen Sophie und Nele von den Momos als Gäste zum Koordinierungstreffen und stellen das Projekt, den Kongress und unter anderem ihre Mokli-APP (www.mokli-help.de), ausführlich vor. Die Momos setzen auf ihren Treffen geschulte StreitschlichterInnen ein (Awareness-Team).
Es gibt recht viele Parallelen und Anknüpfungspunkte zwischen alten und jungen wohnungslosen Menschen. Deshalb wird verabredet:

Wir werden weiter in Verbindung bleiben und Gespräche führen. Gemeinsame Aktionen sind vorstellbar.
Lucy ist eingeladen, vom 14.-16. Dezember 2018 bei einem Arbeitstreffen der Momos in Jamlitz teilzunehmen.

Umgekehrt haben wir jugendliche Menschen aus dem Kontext der Momos / Straßenkinderkongress eingeladen, am Wohnungslosentreffen 2019 teilzunehmen und sich bei den Programminhalten mit einzubringen.

7. Zukunftslabore von unten -  Bremen

Michael Gerhardt von der Denkwerkstatt Bremen und dem Projekt Zukunftslabore von unten besuchte das Koordinierungstreffen und informierte sich in einem Gruppengespräch über die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen. Die Ergebnisse dieses Gespräches will er uns zur Kenntnis geben und nach unserer Zustimmung veröffentlichen.
Er plant für Anfang Mai 2019 eine Tagung in Bremen, auf der verschiedene selbstorganisierte Basisgruppen sich vorstellen sollen und austauschen können. Menschen aus der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen sind eingeladen, sich daran zu beteiligen. Reise und Übernachtungskosten können übernommen werden.

8. Informationen

Voraussichtlich wird das Land Niedersachsen für 3 Jahre die Kosten der Koordinierungsstelle übernehmen. Das Konzept (siehe Anlage) ist mit dem Sozialministerium abgestimmt. Das Konzept für die Koordinierungsstelle wird vorgestellt und besprochen.
Bei der Stiftung Bethel ist ein Antrag eingereicht, die Räume in Haus Wegwende für kreatives Arbeiten umzugestalten und technisch besser auszustatten, darunter schnelles Internet und eine elektronische Wandtafel für das vernetzte Arbeiten.
Ein Antrag bei der Aktion Mensch zur Weiterarbeit der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen und insbesondere der Wohnungslosentreffen soll gestellt werden. Die Aussichten auf eine Bewilligung werden als gut eingeschätzt.

9. Auswertung Wohnungslosentreffen 2018

In drei Arbeitsgruppen wurde das Wohnungslosentreffen 2018 ausgewertet entlang der Fragen: Was war gut und soll behalten werden? Was war schlecht und soll geändert werden? Und was soll neu dazu kommen?

(Ergebnisse siehe Plakate).

Besonders wichtig war das tägliche Plenum am Vormittag, sowie die Beschwerdeannahmestelle und die europäischen Teilnehmenden.

10. Inhalte für den Antrag Aktion Mensch

2018 10 Inhalte Antrag Aktion Mensch Foto HassoBestandteile, die in dem Antrag für Aktion Mensch enthalten sein sollen, wurden zusammen getragen und sortiert. Entscheidende Oberpunkte sind die politische Programmentwicklung, weitere Projekte wie das Theaterprojekt und Körpererfahrung, der Bereich Qualifikation, die Öffentlichkeitsarbeit, Moderation, Konfliktbewältigung und Anti-Agressionstraining. Kreativität und Medienarbeit.

Ein besonderes Problem bei der Antragstellung ist, dass der Eigenanteil von ca. 30% aufgebracht werden muss. Diese Mittel müssen mit der Antragstellung beschafft werden. Hierzu sind eine Reihe Gespräche notwendig und es müssen auch neue Kontakte z.B. zu Stiftungen hergestellt werden.

11. Vorstellung Herzogsägmühle

Wir sahen den Film Die bunte Vielfalt des Lebens über Herzogsägmühle – Ort zum Leben, die auch auf dem Youtube-Kanal zu finden ist (siehe Link). Anschließend stellten Lutz und Ulrich anhand von Karten und Fotos den Ort, die Umgebung und die geplanten Veranstaltungsorte vom Wohnungslosentreffen 2019, sowie die Wiese für die Zelte genauer vor und beantworteten unsere Fragen.

Das Wohnungslosentreffen wird anlässlich des 125jährigen Jubiläums der Einrichtung Herzogsägmühle stattfinden. Wir haben den Eindruck, dass der Ort gut geeignet ist und gute Voraussetzungen zur Durchführung bietet. Den Ort und die zuständigen Menschen müssen wir genauer kennen lernen.

12. Ablaufplanung / Meilensteine

2018 10 Meilensteine WLT 2019 Foto HassoZunächst ist entscheidend, einen Antrag auf Förderung bei der Aktion Mensch zu stellen.
Wichtig ist, einen vorzeitigen Projektbeginn zu vermeiden, um die Förderung insgesamt nicht zu gefährden.

Frank und Stefan werden von der Gruppe beauftragt, zu ermitteln, ob noch genug Gelder zur Verfügung stehen, um für Mitte / Ende Januar zu einem weiteren Treffen der inhaltlichen Arbeitsgruppen einzuladen, um danach einen Programmentwurf zu erarbeiten.

Für die Programmgruppe haben sich gemeldet: Karsten (Mainz), Corinna (Pforzheim), Dirk (Freistatt), Lutz (Herzogsägmühle), Norbert (Edewecht), Lucy (Edewecht), Markus (Frankfurt), Mike (Edewecht), Burkhard (Hannover).

Der Programmentwurf sowie die Entwürfe für Aufruf, Plakat und Flyer sollen frühzeitig vorliegen, damit rechtzeitig mit der Mobilisierung begonnen werden kann. Die Organisationsgruppe kann erst nach Projektbewilligung aktiv werden.

13. Sonstiges / Verschiedenes

  • Wir sehen die Rohfassung der Dokumentation des Wohnungslosentreffens 2018 erstellt von Gabi Fischer (herzlichen Dank für die bisher geleistete Arbeit!)
  • Frank Kruse zeigte einen Auftritt der Theatergruppe Freistatt anlässlich des Jubiläums 10 Jahre Bethel im Norden
  • Markus (Frankfurt) hat Kontakt zum Bundespräsidialamt hergestellt. Er wird gebeten, sich um einen Termin einer größeren Gruppe der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen beim Bundespräsidenten zu kümmern.
  • Markus (Frankfurt) hält einen Workshop ab zum Thema zu verschiedenen Fragen der Finanzpolitik und des geldfreien Lebens.
  • Corinna (Pforzheim) hat Kontakt nach Heidelberg aufgenommen zu einem Ausstellungsprojekt wohnungsloser Menschen. Dieser Kontakt soll weiter verfolgt werden.
  • Corinna (Pforzheim) wird in Absprache mit Pastor Michael Herzer die Wiener Dokumentation „Zu ebener Erde“ auf dem Koordinierungstreffen Anfang März 2019 in Freistatt zeigen mit anschließender Diskussion.
  • Die Frauengruppe wird sich vom 04.-06.03.2019 in Herzogsägmühle treffen.

Die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen bedankt sich insbesondere bei Katrin & ihrem Team für die Gastfreundschaft und die liebevolle Bewirtung und Unterstützung in allen Fragen.

Freistatt, 24.10.2018

aufgeschrieben von
Stefan Schneider

Siehe auch Bericht in der Freistätter Online Zeitung:
https://wohnungslos.info/2018/10/koordinierungstreffen-in-wegwende-unter-neuem-namen-wird-die-zukunft-geplant/

Die 4.Bundeskonferenz der Straßenkinder fand in der Thomaskirche in Berlin statt.

Haus Grafitti - Foto LucyNach einer turbulenten Anreise, Registrierung und Zeltsuche machte ich mir ein Bild, was alles angeboten wurde. Zum Beispiel am Freitag und Samstag gab es nach dem Abendessen Livemusik von Kavka, York und Christian Haase. Am Samstag ging es mit dem Workshop los, das Essen war gut und an allen Tagen vegan. Eine Frau aus der näheren Umgebung kam und spendete Chilli con Carne, was sie zu Hause zubereitet hatte.

Lucy SprechblasenEs fanden verschiedene Workshops parallel statt, wie Jugendamt und Jugendhilfe, Schule und Ausbildung, Wohnen und Schlafen, Gesundheit und Grundversorgung und zum guten Schluss der Workshop Kriminalität und Sucht, in dem die Süchte wie Drogen, Alkohol, Tabletten und weitere behandelt wurden. Vor der Veranstaltung führten ein paar Teilnehmer einen Protestlauf durch, der von Krefeld nach Berlin ging. Die angelaufenen Städte waren Recklinghausen, Münster, Bielefeld, Empede, Hannover, Magdeburg und schließlich Berlin.

In dem Workshop Wohnen wurde die Wohnungsnot behandelt. Zum Beispiel fordern die Kinder Notschlafstellen, die ab 16:00 Uhr öffnen oder rund um die Uhr offen haben und daß Hunde in den Anlaufstellen zugelassen werden. Einige fordern auch, daß Container bereitgestellt werden, bis man eine eigene Wohnung hat. Es kam auch die Anregung, daß man die Straßenkinder bei der Wohnungssuche begleitet. Man bedenke, der Winter ist nah.

In einLucy Ladestelleem Kreativsektor wurde man dann kreativ. Es wurden Bilder angefertigt, T- Shirts unter anderen mit Siebdruck und auch Grafittis angefertigt sowie Sprechblasen gebastelt, um die Forderungen der Straßenkinder zu bekräftigen. Zum Beispiel Aktionen gegen Wohnungsnot, Freiheit für alle.

Einige Teilnehmer bauten auch eine Bank, die mit einer Plane versehen wurde, die das Ganze dann wasserdicht macht. Das Projekt soll mit Spenden finanziert werden, in Geschäften, in denen Menschen ihre Handys aufladen können.

Mit einer Gruppe wurden auch Schlafstellen gebaut, die dann mit Grafittis verziert wurden, die man auch überall aufstellen kann, wenn eine Genehmigung vom Ordnungsamt vorliegt. Zudem erstellten einige Frauen ihren eigenen Songtext, den man auch zu Gehör brachte.

Lucy Sleep - Am Sonntag fand der Obdachlosenbrunch statt. Eine Delegation aus der Politik - bestehend aus Franziska Giffey, Bundesfamilienministerin, Elke Breitenbach, Sozialsenatorin für Berlin und Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung - war auch anwesend, um sich die Ergebnisse der Arbeiten anzusehen und Fragen der Teilnehmer zu beantworten.

Die Organisatoren der Konferenz und die Teilnehmer werteten die Veranstaltung als vollen Erfolg.

Lucy Bübel, Edewecht

Alle Fotos von Lucy Bübel

by Vanessa Espinosa
alos published here:
https://medium.com/@espinosaureta/wohnungslosentreffen-2018-6224759d0c5d@espinosaureta/wohnungslosentreffen-2018-6224759d0c5d

Wohnungslosentreffen 2018

22nd & 29th July 2018, Freistatt

Talking about homelessness is most commonly associated with charity services, soup kitchens, and people begging on the streets. But what if instead of talking about homelessness, we start talking with people experiencing homelessness?

The “Wohnungslosentreffen” or “Homeless people meeting” is an annual event that started two years ago. The initiators of the project are Stefan Schneider and Jürgen Schneider, both experts on the topic and also with homelessness life experiences. They are normally invited to conferences and talks about housing and homelessness in Europe frequently organized by big organizations as FEANTSA, EAPN, among others.

But what do homeless people have to say?

The Wohnungslosentreffen is an event unique in its kind. It’s framed as a summer camp self-organized by homeless or formerly homeless people and especially for homeless people. The key aspects of this event are involving all the participants on creating a space for dialogue, participation, debate and ultimately action.

Self-organization and self-representation of homeless people is not a common topic but this event is, in my opinion, a clear and very successful example that it is important, necessary and possible to do that. Their motto states in their own words:

“Everything changes when we change it. We are the platform for self-advocacy of homeless and formerly homeless people. We are committed to a better world, to overcome poverty, exclusion, abuse, deprivation of rights and homelessness, and to improving concrete life situations”

On a personal level, I can only say that my participation in the Summer camp just came in the right moment and was an extraordinary eye-opening experience. As part of my search for a better understanding of the homelessness reality in Europe and its better efforts to fight against this, in the present year I attended to two conferences organized by FEANTSA (The European Federation of National Organisations Working with the Homeless): in March “The 3rd Overview of Housing Exclusion in Europe 2018” and in June “The Policy Conference — Future Challenges for the Homeless Sector in Europe”. In these conferences, I realized that the efforts for solving homelessness are not new but they are still not supported by a great political agenda or will. There were countless interesting workshops and conferences about the Housing First model and its already successful implementations in Nordic countries, a reflection about how stereotypical homelessness was and it’s still being communicated to the general population. While the politicians are still investing in measures that manage homelessness, the experts are working on implementing real solutions to the problem.

The discussions in these two conferences were key for me to understand the problematic in depth and realize that there is a huge network of organizations doing a great job and working on solving homelessness around Europe.

Unfortunately and how it is expectable, not all the countries have the same success neither the same political support. The case of Germany is alarming and worsening every year more and more but still in a blinded reality without official statistics.

As I mentioned before, the Homeless people meeting is a closed event in which I had the pleasure to participate as a translator volunteer for a group of guests from Portugal. This year there were around 120 attendants who are or were homeless at one point in their lives. Each one of them was passing through a different stage in their lives, with many different ideas in their minds, with different problems, but all of them with the same goal: working together to change and challenge the status quo of their poverty situation.

Since I arrived at Freistatt I felt a friendly environment where everyone was very open to meet everyone, they were ready to start a conversation, tell their stories and listen to me. I was with the ears super open, ready to have great conversations and learn from their first-hand experiences.

The program for that week was packed with really interesting talks, workspaces or events such like for example campfires, concerts, movie projections, book presentations, free hair cutting and massage services, lectures with guests, screen printing, among others.

The five central topics that were discussed in the different workspaces were:

1.- Claims for emergency aid
2.- Helping people help themselves
3.- Medical care
4.- Conflict solutions
5.- Right to housing and housing

I would like to point out that this Summer Camp from a design perspective is a complete success. It is framed in an especial location full of nature and peace, with the sun shining every day of the week, with any worry about the breakfast, lunch or dinner; as well as the already organized camping space. I can imagine that experiencing homelessness and stopping a while to be able to think about it is a luxury. Having no worries about shelter, food, showers, or hate crimes allow the people to reflect deeply in their situation and possible solutions. They know it takes time and a lot of work that’s why for some of them this was not their first time in the camp.

Overall, what I felt was very much like being part of a chaotic and at the same time beautiful and cozy family meeting. I met incredible people fighting to step out of homelessness, with a very conscious level of their situation, with the strength and desire needed to work together, debate and decide.

“We discover our own power and our abilities. We dare to be who we are, to recognize our strengths and weaknesses, and not to hide anymore. At our meetings, we can find ourselves, develop contacts and learn together. This expands and spreads our network and creates new, often surprising partnerships.” (Wohnungslosentreffen)

The way out of homelessness is…

As part of my visit to the meeting, I was completely aware that this opportunity was very special and almost impossible to repeat. I wanted to hear the opinion of as many people as possible and that is why I did a personal intervention pasting a poster with the following phrase and asking them to complete it: The way out of homelessness is…

These are some of the answers people wrote:

  • Be dry, work on your weak sides, receive help from other people, believe in God, fight, and most important be really grateful for the help.
  • Build more affordable housing
  • Get friends
  • Believe in oneself
  • Be strong and fight
  • No ghetto formations!
  • Do not give up
  • Be as you are
  • Get up and really do something
  • To be able to earn money so nothing can be taken away of you again!
  • Do not lose the hope! It is not easy but there are solutions when combining team actions and solidarity
  • Change yourself, change your home, change your street, change your city, change your country, change the law
  • House occupation like in the 80’s
  • Social economy

If we analyze them carefully we can recognize that most of the answers are pointing into a really personal level of responsibility, whereas only a couple of them point into a responsibility of the system. The truth is that homelessness is the systemic failure in the social politics of housing, migration, education, health, and all the other aspects of the system. Having no roof over our heads is living in conditions that challenge our human dignity, basic needs and threaten our life itself. Sincerely, we must work on solutions that stop making it impossible for people to get out of homelessness.

More information about the Wohnungslosentreffen: http://www.wohnungslosentreffen.de/

Schaufelbagger - Quelle: WikiCommonsGuten Tag,

Dr. Rolf Jordan von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG-W), der auch auf dem Wohnungslosentreffen 2018 in Freistatt kurz zu Gast war und in einer kleinen Arbeitsgruppe die Handreichung der BAG-W Mehr Partizipation wagen. Förderung und Unterstützung von Partizipation in der Wohnungslosigkeit vorgestellt hat, lädt ein zu einer Fachtagung und schreibt an mich als Koordinator:

Ich würde mich freuen, wenn Du die Einladung auch über die Verteiler des Wohnungslosentreffens verbreiten und so für die Tagung werben könntest.

Das möchte ich hiermit gerne tun. Wir werden das auf dem Koordinierungstreffen im Oktober 2018 besprechen und sehen, wie wir interessierte Teilnehmende unterstützen können.

Herzliche Grüße

Stefan

Fachtagung Partizipation in der Wohnungslosenhilfe

Eure Mitarbeit ist wichtig! Mehr Beteiligung in der Wohnungslosenhilfe

Die Tagung findet vom 6. bis 7. Dezember 2018 in Eisenach statt.

Die Tagung ist ein erster Schritt zur Bildung einer Facharbeitsgemeinschaft Partizipation zur „Förderung von Maßnahmen der Beteiligung“ im Hilfesystem und zum „fachlichen Austausch über Fragen der Partizipation“. Mit einer solchen Facharbeitsgemeinschaft soll die Mitwirkung von aktuell und ehemals von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen in den (Fach-) Gremien der BAG W neu organisiert werden.

Wohnungslose und ehemals wohnungslose Menschen sind eingeladen, sich mit Mitarbeitenden aus der Wohnungsnotfallhilfe über ihre Erfahrungen mit Teilhabe und Beteiligung im Hilfesystem auszutauschen. Diskutiert werden sollen dabei die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Teilhabe und Mitbestimmung – auch auf Bundesebene.

Die Tagung wurde gemeinsam von MitarbeiterInnen von Trägern und Einrichtungen der Hilfen in Wohnungsnotfällen und aktuell und ehemals von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen geplant und vorbereitet. Die Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden werden gemeinsam moderiert und ausgewertet.

Anmeldung zur Tagung mit dem beigefügten Anmeldeformular bis zum 29. November 2018.

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schaufelbagger_Volvo.jpg

Konzept für eine Koordinierungsstelle der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen / Wohnungslosentreffen

Inhaltsverzeichnis
1. Hintergrund
2. Strategische Ziele & Aufgaben
3. Grundsätze
4. Aufgaben
5. Arbeitsbereiche
6. Technisches / Organisatorisches
7. Personalbedarf / Finanzbedarf

1. Hintergrund

  1. Projekt Teilhabe und Selbstorganisation. Im Rahmen des ergebnisoffenen Projekts Teilhabe und Selbstorganisation wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen fanden in den Jahren 2016, 2017 und 2018 jeweils einwöchige Wohnungslosentreffen mit etwa 60 – 120 Teilnehmenden statt und dazwischen jeweils im Frühjahr und Herbst Koordinierungstreffen mit etwa 25 – 35 Teilnehmenden und darüber hinaus noch weitere Treffen von Arbeits- oder Initiativgruppen.

  2. Selbstvertretung. Während auf dem Wohnungslosentreffen 2016 noch die Frage: „Wer sind wir?“ im Mittelpunkt stand, wurde auf dem Wohnungslosentreffen 2017 mit unterschiedlichen Ansätzen (Mutterschiff, Kernprozess, Plenum usw.) experimentiert. Im Herbst 2017 hat die Gruppe sich den Namen „Selbstvertretung Vereinter Wohnungsloser“ gegeben, aktuell wird die Bezeichnung „Selbstvertretung wohnungsloser Menschen“ benutzt. Dazu hat die Gruppe ein Leitbild entwickelt. Der Aufbau, die Stabilisierung und Weiterentwicklung einer solchen Selbstvertretung wohnungsloser Menschen ist das gemeinsame Anliegen der beteiligten Menschen.

  3. Arbeitsformen, Assistenz und Emanzipation. Auf dem Wohnungslosentreffen 2018 konnte auf dieser Basis weitgehend inhaltlich im Plenum und in Arbeitsgruppen gearbeitet werden: Durchgesetzt hat sich als Arbeitsform das Konzept der moderierten Gruppenarbeit im Kreis (vgl. Thinking Circle) sowohl im Plenum als auch in kleineren und größeren Arbeitsgruppen sowie eine Dokumentation in Form von gemeinsam erarbeiteten Ergebnisprotokollen. M.a.W. es geht darum, wohnungslose Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Interessen, Sichtweisen und Erfahrungen selbstbestimmt zu artikulieren und zu vertreten. Dafür benötigen sie in unterschiedlichen Graden Assistenz, die aber niemals die beteiligten Menschen instrumentalisieren darf. Zugleich sind vielfache persönliche Entwicklungen und Emanzipationsprozesse beobachtbar, die es zu fördern gilt.

  4. Ergebnisse. Zentrale Ergebnisse des Wohnungslosentreffens 2018 sind

    1. Trauer und Zorn - Erklärung zu den Brandanschlägen in Berlin
    2. Das Fünf-Punkte-Programm der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen
    3. Die Abschluss-Erklärung der Selbstvertretung zur aktuellen Situation und zur Weiterarbeit
    4. Das Positionspapier der Frauengruppe
    5. Das Konzept des europäischen Netzwerks HOPE für eine Europäische Karawane für Wohnen für Alle, Respekt und Menschenrechte [European Caravan for housing for all, respect and human rights (in englisch)]
    6. Stellungnahme zum Entschließungsantrag der SPD/CDU und FDP für die Weiterentwicklung der Hilfen für wohnungslose Menschen in Niedersachsen.

  5. Struktur. Damit hat sich als Struktur herausgebildet
    ◦ jährliche einwöchige Wohnungslosentreffen als Vollversammlung
    ◦ Koordinierungstreffen im Herbst & Frühjahr
    ◦ die Arbeit einer Koordinierungsstelle für die inhaltlichen und organisatorischen Arbeiten

  6. Bedarfe/ Finanzierung. Für die Fortführung der Wohnungslosentreffen und Koordinierungstreffen 2019 – 2021 gibt es eine Finanzierungsperspektive über eine Antragstellung bei Aktion Mensch, darüber hinaus hat die Einrichtung Herzogsägmühle in Bayern erklärt, Veranstaltungsort für das Wohnungslosentreffen 2019 zu sein,

    Bisher offen ist die Frage einer Perspektive für eine Koordinierungsstelle.

2. Strategische Ziele & Aufgaben

Mitr Einrichtung einer Koordinierungsstelle sind vier zentrale Aufgaben verbunden:

  1. Sicherstellung der Struktur und der Weiterführung der inhaltlichen Arbeit. Die bisher entwickelten Strukturen der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen sollen weiter fortgeführt werden. Das betrifft vor allem die Organisation der Wohnungslosen- und Koordinierungstreffen, sowie die Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Dokumentation von weiteren Veranstaltungen wie Tagungsbeteiligungen, Präsentationen der Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit usw.

  2. Transformation und Transfer. Die bisherige Struktur wurde vom einen professionellen Team und einem hauptamtlichen Koordinator sicher gestellt. In einem Entwicklungsprozess geht es darum, vor allem die Arbeit des hauptamtlichen Koordinators Schritt für Schritt zu übertragen an wohnungslose und ehemals wohnungslose Menschen, die bereit sind, sich im Kontext einer Koordinierungsstelle zu engagieren. Mit anderen Worten: Die Arbeit der Koordinierungsstelle soll von einem Team von 3-7 Menschen (Richtgröße) gewährleistet werden, dass Schritt für Schritt aufgebaut werden soll. Die Arbeiten des hauptamtlichen Koordinators sollen Schritt für Schritt von der Gruppe übernommen werden, so dass perspektivisch der Koordinator nur mehr noch moderierende/ beratende / unterstützende Funktionen übernimmt.

  3. Rechtsform und Körperschaft. Die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen wollte die Frage nach einer Rechtform nicht vorschnell beantworten, sondern hat die Stiftung Bethel gebeten, bis auf weiteres die organisatorischen Aufgaben weiter zu übernehmen. Möglicherweise möchte die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen – was die Rechtsform angeht – nicht mehr sein als ein offenes soziales Netzwerk von aktiven Menschen, Gruppen, Initiativen. Gleichwohl muss mittelfristig geklärt werden, in welcher unabhängigen Rechtsform wenigstens die organisatorische Basis organisiert sein soll. Das heißt konkret: Die Koordinierungsstelle sollte die Frage nach der Rechtsform: Förderverein, Organisationsverein, Stiftung, Sozialgenossenschaft usw. weiter vorantreiben und versuchen, mit den Teilnehmenden der Selbstvertretung hierzu konkrete Perspektiven zu entwickeln.

  4. Aufbau von Gruppen. Bislang noch nicht befriedigend gelöst ist die Frage, wie und unter welchen Voraussetzungen jenseits der zentralen Wohnungslosen- und Koordinierungstreffen der Aufbau regionaler Gruppen gelingen kann. Ein erster Ansatz mit einer Gruppe aus Hamburg scheiterte daran, dass zwischen konkreten Aufbauproblemen und übersteigerten Erwartungen eine tragende Perspektive nicht entwickelt werden konnte. Ein weiterer Ansatz mit einer Gruppierung aus Frankfurt kam ins Stocken wegen persönlicher Differenzen. Hier wäre zum einen zu prüfen, ob und inwieweit es möglich ist, bestehende Kontakte zu Menschen in Lüneburg, Edewecht, Hannover, Nordhorn, Freistatt, Diepholz, Wilhelmshaven und anderen Orten soweit voranzubringen, dass hier von nennenswerten und stabilen Gruppenaktivitäten die Rede sein kann. Es sollte die Aufgabe der Koordinierungsstelle sein, bestehende Kontakte zu pflegen, Menschen zu motivieren und gemeinsam in eine methodische Suchbewegung einzutreten.

3. Grundsätze

  1. Leitbild. Die Koordinierungsstelle orientiert sich am Leitbild der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen. Das bedeutet im Wortlaut:

    Wir sind die Koordinierungsstelle [i.O.Plattform] der Selbstvertretung wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben. Wir engagieren uns für eine bessere Welt, die Überwindung von Armut, Ausgrenzung, Missbrauch, Entrechtung und Wohnungslosigkeit sowie für die Verbesserung konkreter Lebenssituationen: Alles verändert sich, wenn wir es verändern!

    Wir sind unterschiedlich und vielfältig. Die Arbeit der Koordinierungsstelle wird unterstützt durch [i.O. Wir sind] Gruppen, Vereine, Einzelpersonen, Projekte, Initiativen, Unterstützende und Gleichgesinnte. Wir vernetzen uns und arbeiten auf Basis selbstbestimmter Regeln zusammen.

  2. Offenheit. Die Koordinierungsstelle befindet sich an einem Ort, der für alle zugänglich ist und wo es keinen Konsumzwang gibt. Die Koordinierungsstelle ist offen für alle, die daran mitarbeiten wollen und grenzt keinen aus.

  3. Gruppenarbeit. Die Koordinierungsstelle arbeitet als (moderierte) Gruppe. Nicht ein einzelner Mensch, sondern eine Gruppe übernimmt die anfallenden Arbeiten (Zielperspektive).

  4. Auftraggeber. Die Koordinierungsstelle setzt die Vorgaben des Wohnungslosentreffens und der Koordinierungstreffen um und kann im Fall vorhandener Kapazitäten in Abstimmung mit dem Netzwerk weitere Anfragen und Anliegen bearbeiten, Aktionen vorbereiten und durchführen.

  5. Selbstverpflichtung. Die Koordinierungsstelle reagiert zeitnah auf alle Anfragen, Anliegen und Anregungen wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen, mit denen sie konfrontiert wird, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

  6. Transparenz. Die Koordinierungsstelle dokumentiert ihre Arbeit: Es gibt gemeinsame Ergebnisprotokolle von den Besprechungen und den Verabredungen, die Informationen werden allen zur Verfügung gestellt (z.B. per email)

4. Aufgaben

  1. Kontakt zu wohnungslosen und ehemals wohnungslosen Menschen, die an der Selbstvertretung mitwirken wollen, aufnehmen, aufrecht erhalten und pflegen
    - z.B. über Newsletter, Email, Whatsapp, Facebook, Telefon

  2. Unterstützung des bestehenden Netzwerks auf Anfrage, z.B. für Einzelvorhaben, für neue Projekte, technische Hilfe bei Flugblätter, Einladungen, Plakaten, Video- oder Audioclips, Webseitenbearbeitung usw.

  3. Kontakte und Kommunikation zu Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe wie z.B. Beratungsstellen, Tagestreffpunkten, Notübernachtungen, Straßenzeitungen, stationären Einrichtungen
    - Beratung in Fragen von Teilhabe und Selbstvertretung

  4. Kontakte zur Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Kultur, Wirtschaft, Forschung
    - Bearbeitung von Anfragen und Anliegen aller Art

  5. Planung/ Vorbereitung/ Abstimmung/ Durchführung/ Nachbereitung / Auswertung von
    ◦ Wohnungslosentreffen
    ◦ Koordinierungstreffen
    ◦ Fortbildungen / Qualifikationen

  6. Unvorhergesehene Anforderungen, die sich im Verlauf der Arbeit durch Anfragen wohnungsloser Menschen ergeben

5. Arbeitsbereiche

  1. Grundsätze: Strategische Planung, Meilensteine, Projektentwicklung

  2. Kommunikation nach innen (wohnungslose und ehemals wohnungslose Menschen)
    • zu Einzelpersonen
    • zu organisierten Gruppen (Armutsnetzwerk usw.)
    • zu thematischen Gruppen (Wohnungsbau, Selbsthilfe, medizinische Versorgung/ Soforthilfen/ Frauen)
    • zu regionalen Gruppen (Hannover / Freistatt/ Edewecht/ Lüneburg usw.)

  3. Kontakte zu europäischen und weltweiten Partnern / Austausch / Netzwerkarbeit

  4. Organisation von Veranstaltungen wohnungsloser Menschen
    ◦ Wohnungslosentreffen
    ◦ Koordinierungstreffen Frühjahr / Herbst
    ◦ Fortbildungen / Qualifizierungen
    ◦ Veranstaltungsbeteiligungen

  5. Organisation von Aussenvertretung (Beteiligung an Tagungen, Veranstaltungen, Fachtagen, usw.)

  6. Pressearbeit / Medienarbeit / Webseite / Social Media / Radio/ Video

  7. Finanzierung/ Antragsstellung / Spenderbetreuung / Fundraising

  8. Dokumentation / Archiv/ Datensicherung

6. Technisches / Organisatorisches

  1. Büro der Koordinierungsstelle Haus Wegwende

    ◦ Ein von den wohnungslosen Teilnehmenden akzeptierter Ort
    ◦ Ruhiges & fokussiertes Arbeiten möglich
    ◦ genug Platz für 3-5 Arbeitsplätze
    ◦ gute drinnen / draussen Situation
    ◦ Gästezimmer für externe, die für Arbeitsvorhaben dazu kommen

  2. Computer. Für den Anfang: drei Internetfähige Rechner mit Drucker (ab Oktober 2018 vorhanden als Spende)

  3. Internet. Schneller Internetanschluss Telefonanschluss

  4. Büroausstattung. Schreibtische, Bürostühle, Besprechungstisch, Planungswand, Flipchart, Beamer, Leinwand, Lautsprecheranlage, Aktenschrank, Aktenordner, Papier, Büromaterial

7. Personalbedarf / Finanzbedarf

  1. Personal.
    2,5 VK Stellen
    für den Zeitraum von 3 Jahren 2019 - 2021 unter der Maßgabe von 2.2. Kompetenztransfer
    ◦ 1 Stelle Leitung / Grundsatzfragen/ Kompetenztransfer
    ◦ 1 Stelle Interne Kommunikation / Aufbau von Gruppen
    ◦ 1 Stelle Veranstaltungsvorbereitung / Organisatorisches/ Antragstellung
    ◦ 1 Stelle Externe Kommunikation Medienarbeit / Webseite / Social Media
    ◦ 1 Stelle Verwaltung / Buchhaltung / Spenderbetreuung

  2. Honorarkosten für Praktikant*innen

  3. Sachkosten

  4. Kosten für Fortbildung

  5. Reisekosten

Freistatt, 04.10.2018
Frank Kruse/ Dr. Stefan Schneider

Joomla templates by a4joomla