2017 Plakat

Gemeinsames Ergebnisprotokoll vom Wohnungslosentreffen 2017

In der Woche vom 23. bis zum 30. Juli 2017 fand in Freistatt, Niedersachsen das zweite Wohnungslosentreffen statt. 120 Teilnehmende aus mehr als vierzig Orten in Deutschland, Dänemark, der Schweiz, Finnland, Portugal, Österreich und Irland waren zum Treffen angereist. Auf der Eröffnung am 23. Juli 2017 wurden die „Goldenen Prinzipien“ als Grundlage für das Zusammenleben im Wohnungslosentreffen vorgestellt (siehe Anlage). Die Teilnehmenden haben sich am Samstag, den 29.07.2017 im Sinnesgarten in Freistatt zu einem Plenum versammelt und möchten folgendes festhalten:

A. Wir haben gelernt!

  1. Es ist uns wichtig, Verantwortung zu übernehmen. Eigenverantwortung für uns selbst und Mitverantwortung für eine Gruppe. Wir wollen Mut haben und mutig(er) werden.
  2. Wir brauchen Zeit und Vertrauen, um uns gegenseitig kennen zu lernen, alle einzubeziehen und um Konflikte auszuhalten und zu lösen.
  3. Wir sind in der Lage, Schwierigkeiten auszuhalten, Konflikte zu bearbeiten, und gemeinschaftlich Lösungen zu finden. Wir empfinden das als dazu gehörenden gruppendynamischen Klärungsprozess.
  4. Wir brauchen ein tägliches Plenum, an dem alle Anwesenden teilnehmen, als Forum für unsere gemeinsame Arbeit. Wir brauchen genauso Freiräume für geplante und spontane Gruppenarbeit und weitere Aktivitäten.
  5. Neben der inhaltlichen Arbeit half uns die tägliche Trommelgruppe beim Abbau von Spannungen. Auch die Beschwerderunde am Ende des Tages fanden wir gut.
  6. Wir benötigen gute Ideen, um neue Teilnehmende besser in den Gruppenprozess einzubinden. Das könnten beispielsweise Patenschaften sein oder Einführungsgruppen.
  7. Wir benötigen mehr Zurückhaltung und Sensibilität bei Foto- und Filmaufnahmen, um den Gruppenprozess nicht zu stören und Vertrauen aufzubauen.
  8. Wir finden es wichtig, „Wort zu halten“, d.h. verbindlich miteinander umzugehen.
  9. Wir haben gelernt, dass Männer und Frauen respektvoll miteinander umgehen.
  10. In unserer Gruppe sind Menschen mit Behinderungen. Mit ihren Bedürfnissen wollen wir aufmerksam umgehen und uns damit auseinander setzen.

B. Wir haben erreicht!

  1. Es hat sich eine selbstorganisierte Gruppe unter dem Arbeitstitel „Mutterschiff“ gegründet. Grund & Anlaß der Gründung dieser Gruppe ist die Weiterführung des Wohnungslosentreffens als Keimzelle für ein gerechtes, menschenwürdiges Leben.
  2. Eine Frauengruppe von 16 Frauen hat sich gegründet und ein Konzept und ein Aktionsvorhaben erarbeitet. Die Frauengruppe hat eine Kooperation mit dem Armutsnetzwerk und HOPE begonnen.
  3. Es fand auch eine Gruppe zu Familienfragen statt, die sich ausgetauscht hat und weiter arbeiten möchte.
  4. Es hat sich eine „Fahrplangruppe“ gebildet, die sich für die Weiterentwicklung der Konzeption und der Zukunftsplanung des Projekts Wohnungslosentreffen zuständig fühlt.
  5. HOPE, das europäische Netzwerk wohnungsloser Menschen, hat sich zu einer Generalversammlung getroffen und inhaltlich und organisatorisch breiter aufgestellt.
  6. Das Armutsnetzwerk hat sich zu einem offenen Mitgliedertreffen versammelt und über durchgeführte und geplante Projekte und Vorhaben gesprochen.
  7. Auf dem Wohnungslosentreffen wirkten Gäste aus Herzogsägmühle in Bayern, Haus Segeborn in Waldbröl und dem Schäferhof aus Pinneberg, aus dem Vorstand der Stiftung Bethel, eine Studierendengruppe vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam sowie Menschen aus dem Projekt RespAct mit, die ihre Projekte teilweise vorstellten und Bereitschaft signalisierten, unser Projekt zukünftig zu unterstützen (Geld, Orte, Räumlichkeiten). Weitere Referent*innen und Autor*en trugen zum Gelingen des Programm bei.
  8. Unsere Presse und Mediengruppe hat eine große Menge an Fotos, Video- und Tonaufzeichnungen, Interviews und Berichte erarbeitet, die zur Dokumentation des Treffens beitragen. Diese Ergebnisse sind z.B. in der Freistätter Online Zeitung, der Webseite vom Wohnungslosentreffen und vom Armutsnetzwerk bereits veröffentlicht oder werden veröffentlicht.
  9. Ein großer Teil der Teilnehmenden hat durch die Arbeit im Organisationsteam wesentlich zum Gelingen des Wohnungslosentreffens beigetragen.
  10. Teilnehmende haben wesentliche Teile des Programms selbst organisiert, zum Beispiel die Eröffnung, spontane Gruppenarbeit sowie die Abschlussandacht.
  11. Auf dem Wohnungslosentreffen ist es gelungen, allen Teilnehmenden Würde zu verleihen.
  12. Das Feuer auf dem Platz, auf dem wir unser morgendliches Plenum abgehalten haben, brannte die ganze Zeit.

C. Wir haben verabredet!

  1. Wir wollen das Wohnungslosentreffen weiter führen als Keimzelle für ein besseres Leben.
  2. 2. Die einzelnen Menschen und Gruppen wollen untereinander in Kontakt bleiben und weiter am Ziel des Aufbaus einer Selbstvertretung wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen arbeiten
  3. Auf dem Treffen der Menschen mit Armutserfahrungen Anfang Oktober 2017 in Berlin wird ein angemeldetes Forum dafür genutzt, unsere Vorhaben vorzustellen.
  4. Auf Anregung der Frauengruppe wollen wir erreichen, dass der 21.12. eines jeden Jahres als internationaler Tag der wohnungslosen Frauen ins Leben gerufen wird.
  5. Auf dem Wohnungslosentreffen 2018 soll es einen Theaterworkshop geben.
  6. Wir wollen auf dem Wohnungslosentreffen 2018 einen Workshop zum Thema Behinderungen vorbereiten
  7. Die Gruppe Öffentlichkeitsarbeit wird in Zusammenarbeit mit dem Organisationsteam eine umfassende Dokumentation des Wohnungslosentreffens 2017 erarbeiten und vorstellen.

Freistatt, 29.07.2017
Die Teilnehmenden vom Wohnungslosentreffen 2017

Anlage:

Goldene Prinzipien

  1. In Brüderlichkeit/ Schwesterlichkeit begegnen – friedlich und ohne Gewalt.
  2. Immer offen, rauschfrei & ehrlich – ein NEIN ist auch ehrlich.
  3. Sehe die Anderen & ihre Ideen – gebe ihnen Raum, Toleranz & Respekt.
  4. Bring dich ein. Soweit es geht.
  5. Mache selbst! Lass die machen, die machen wollen.
  6. Mut zur Lücke – es kann auch mal schief gehen.
  7. Hilfe ist freiwillig. Annehmen auch. Jeder kann es!
  8. Zeige Deine Haltung & lass den anderen ihre.
  9. Gier ist keine Zier! Nehme deine eigenen Bedürfnisse sowie die der anderen wahr.
  10. Leben und leben lassen. Spaß haben und Spaß haben lassen.

- ein Bandprojekt für wohnungslose Männer

Bütter's Best Choice spielen auf dem Wohnungslosentreffen in Freistatt am Dienstag, den 25. Juli 2017 um 20:00 Uhr auf der Bühne im Sinnesgarten.

bandfoto buettners best choice - Fotorechte bei Werkheim HannoverDas Werkheim an der Büttnerstraße in Hannover hat eine neue Attraktion: die Band „Büttner‘s Best Choice“ - das sind Frank Wilharm (drums), Rainer Warmboldt (bass), Wilhelm Grüsing (guitar, vocal, harps) und Willi Schönamsgruber (guitar, vocal, harps). „Ihr seid schon eine richtig coole Nummer“, so ein Besucher des ersten öffentlichen Auftritts der Band beim diesjährigen Sommer-Hoffest des Werkheims.
 
Die Band wurde im Mai 2016 aufgrund einer freizeitpädagogischen Initative des Werkheim e.V., Büttnerstraße in Hannover gegründet. Die Proben finden einmal wöchentlich in einem extra dafür geschaffenem Raum statt. Auch das Equipment - Instrumente, Verstärker und Beschallungsanlage - stellt das Werkheim zur Verfügung, übrigens auch für andere Bewohner die sich musikalisch betätigen wollen. Hier hofft die Band auf noch mehr Interessenten. Das Ziel des Projektes ist, die Selbsthilfekräfte durch die musikalische Betätigung zu stärken - eine wichtige Voraussetzung für den Start in ein neues Leben.

Geprobt und gespielt werden viele Klassiker der Rock-, Pop-, Folk- und Bluesgeschichte, wie „Knockin‘ on heavens door“ von Bob Dylan oder „Let it be“ von den Beatles.
 
buettners best choice2Den zweiten Auftritt hatte die Band zur Vernissage der Mail-Art-Ausstellung „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ (200 Jahre Georg Büchner) von Norbert Koczorski zum Thema Armut und Gerechtigkeit im Kulturzentrum Pavillon Hannover im Beisein von Ministerpräsident Stephan Weil, der sichtlich von der Leistung der erst wenige Monate zuvor gegründeten Band angetan war.
 
„Das ist eine tolle Motivation für unsere Gruppe“, freut sich Willi Schönamsgruber, der die Band als Musiker und Bandleader anleitet und begleitet. Dankbar ist er auch für die Unterstützung, die er von Astrid Rehmert, der Leiterin des Sozialdienstes im Werkheim und Initiatorin des Bandprojekts, erhält. Doch ohne finanzielle Förderung von HELP wäre dieses tolle Projekt nicht machbar.

Unser Programm:

  • Bad Moon Rising
  • Knockin in heavens door
  • Forever Young
  • As tears go by
  • Let it be
  • Stand by me
  • Bye bye love
  • Get Back
  • Johnny B. Goode
  • Proud Mary
  • Ring of Fire
  • Sweet Home Alabama
  • Imagine
  • Nowhere man
  • ockin all over the world
  • Talkin about a Revolution
  • In the air tonight
  • Help
  • All along the watchtower
  • Time to Wonder
  • Black magic Woman
  • Hotel California
  • Another day in Paradise
  • Have you ever Seen the rain

Konktakt für weitere Informationen
015141930321
Willi Schönamsgruber

Fotorechte: Werkheim Hannover

2017 PlakatDieses Programm für das Wohnungslosentreffen 2017 in Freistatt versteht sich als Gerüst. Im Kern geht es darum, eine Selbstvertretung Wohnungsloser aufzubauen und dafür die Grundlagen zu legen. Im Verlauf der Woche kann es Änderungen und Ergänzungen geben, weitere Programmpunkte können spontan hin zu kommen - das ist ausdrücklich so erwünscht. Letzter Bearbeitungsstand: Freitag, 21. Juli 2017.

 Programm Wohnungslosentreffen 2017.pdf

Sonntag, 23.07.2017

  • ab 14:00 Uhr - Freistatt Sinnesgarten: Eintreffen der Teilnehmer

    Ankommen, Anmelden, Unterlagen abholen, Schlafsäcke holen, Zelte belegen, Kaffee & Kuchen
  • 18:00 - 19:30 Uhr - Sinnesgarten: Abendessen

    laut Speiseplan

  • 20:00 - 22:00 Uhr - Sinnesgarten: Plenum für Alle zur Eröffnung

    1. Musik & Trommeln zur Begrüssung (Volker und andere)

    2. Moderatation Timo und Kolleg*in / (3 Minuten)
    - Begrüssung
    - Dank für Anreise
    - Hinweis Fotogenehmigung
    - Vorstellung Ablauf

    3. Begrüssung durch Gero Enders / Bürgermeister und/oder (7 Minuten)
    Frank Kruse, stellvertr. Bürgermeister / Leiter Wohnungslosenhilfe

    4. Warm Up (Gruppe Holger, Markus, Stefanie, Ilse) (20 Minuten)

    5. Moderatation: Hinweis auf Grussworte und einzelne Gruppen (3 Minuten)

    5.1 Grusswort HOPE HOMELESSE PEOPLE NETWORK EUROPE (Harald / Michael) (5 Minuten)

    5.2. Vorstellung Frauengruppe (Hanne-Lore, Ilse und andere) (5 Minuten)

    5.3 Grusswort Asphalt (Hasso) (5 Minuten)

    5.4. Grusswort Armutsnetzwerk (Michael) (5 Minuten)

    6. Vorstellung Suchtselbsthilfe  Angebot  (Reiner ua) (5 Minuten)

    7. Vorstellung Goldene Prinzipien (Basis unseres Treffens) (Hasso, Volker, Janina, Hanne-Lore und andere) (15 Minuten)
    - anhand von Beispielen,
    - Nachfragen erlaubt

    8. Vorstellung Programmablauf und Zielstellung (Stefan)(5 Minuten)

    9. Vorstellung Team und Zuständigkeiten (10 Minuten)

    10. Moderation: sonstiges nachfragen/ Verabschiedung in den Abend (5 Minuten)


Montag, 24.07.2017

  • 8:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 10:30 Uhr - Treffpunkt Sinnesgarten: Führung durch Freistatt

    mit Christof von der Freistätter Online Zeitung (maximal 16 Teilnehmer)
  • 10:00 - 11:00 Uhr - Treffpunkt Sinnesgarten: Führung durch Freistatt

    mit Frank Kruse, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe in Freistatt (maximal 16 Teilnehmer)

    +++ bei Bedarf wird noch eine 3. Führung organisiert ++++

  • 11:00 - 12:00 Uhr - Seminarraum Wegwende: Wohnungslose: Selbstorganisation, Empowerment, Teilhabe? Die Wohnungslosen-Treffen 1929, 1981, 1991 und 2016 und ihre Wirkungen. Vortrag und Diskussion

    Referent: Dr. Stefan Schneider, Berlin
    Protokoll/ Ergebnisssicherung:
    Technik: Jürgen Weber, Potsdam
  • 12:00 - 12:30 Uhr - Seminarraum Wegwende: Herzogsägmühle - Vorstellung eines Standortes der Wohnungslosenhilfe / Ort eines zukünftigen Wohnungslosentreffens? (Vortrag und Diskussion)

    Moderation: Dr. Stefan Schneider, Berlin
    Input: Michael Schmid, Herzogsägmühle, Fachbereichsleiter Wohnungslosenhilfe Herzogsägmühle
    Protokoll/ Ergebnisssicherung:
    Technik, Jürgen Weber, Potsdam
  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 15:00 - 18:00 Uhr - Seminarraum Moorkirche: Sektor A/ Kernprozess - Zukunftswerkstatt

    Auftakt/ Kennen lernen / Zukunftswerkstatt
    Moderation: Michael Stiefel (Zukunftswerkstatt)
    Protokoll: N.N., Technik: N.N.
  • 18:00 - 19:30 Uhr - Sinnesgarten: Abendessen

  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg
  • 19:00 Uhr - Gute Stube Wegwende: Gesprächskreis / Aussprache über den Tag, Rückblick auf das Tagesgeschehen, Anmerkungen, Kritik.

    Ansprechpartner: Holger Blank, Berlin, Philosoph/ Beschwerdeannahmestelle
  • ab 20:00 Uhr - Sinnesgarten: Abend der Begegnung / Lagerfeuer/ Konzert Rainer Wölk - Arrested Amtsbrüder - deutsche Lieder, englische Lieder, politische Lieder

  • 20:00 Uhr - Seminarraum Wegwende: Lesung: Affentöter. Ab heute wird zurückgeschrieben. Geschichten von Bettlern, Schnorrern und Süchtigen.

    Autorenlesung mit Karsten Krampitz

Dienstag, 25.07.2017

  • 08:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 10:50 Uhr - Seminarraum Wegwende: Partizipation wohnungsloser Menschen aus der Sicht der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. - die Idee einer Facharbeitsgemeinschaft und eines Fachtages 2018 (Arbeitstitel / Termin bestätigt)

    Referent: Rolf Jordan, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V., Berlin Referent erkrankt
    Moderation: Stefan Schneider, Berlin
    Protokoll/ Ergebnissicherung: Ilse Kramer, IBWA, Köln
    Technik: Jürgen Weber, Potsdam
  • 11:00 - 12:30 Uhr - Gute Stube Wegwende: Was bringen Therapeutische Angebote für Wohnungslose? Chancen und Grenzen. Vortrag und Gespräch.

    Referentin: Andrea Brumann, Muri, Schweiz. Sozialarbeiterin und Trauma-Therapeutin in der Sucht- und Wohnungslosenhilfe
    Protokoll/ Ergebnissicherung: Regina Amer, Wien (angefragt)
  • 11:00 - 12:30 Uhr - Seminarraum Wegwende: Thematische Bibelarbeit "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen" (Jes 43,1)

    mit Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong, Vorstandsmitglied v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 14:00 - 17:00 - Seminarraum Moorkirche: Sektor A/ Kernprozess. Schwerpunkt: Wer sind wir?

    Moderation: Input & Präsentation: Team life of path (Christian, Ines, Laurene, Rea, Robin), Potsdam
    Protokoll: Janina Spörecke, Berlin, Technik: Mike Igo, Waldbröl
  • 15:00 - 17:00 Uhr - Seminarraum Wegwende: Workshop: Wie funktioniert therapeutisches Arbeiten in der Gruppe? Eine Einführung mit Übungen

    Leitung: Andrea Brumann, Muri, Schweiz. Sozialarbeiterin und Trauma-Therapeutin in der Sucht- und Wohnungslosenhilfe.
    Protokoll/ Ergebnissicherung: Alexandra Kempen, Frankfurt am Main (angefragt)
  • 18:00 - 19:30 Uhr - Sinnesgarten: Abendessen

  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg

    19:00 Uhr - Gute Stube Wegwende: Gesprächskreis / Aussprache über den Tag, Rückblick auf das Tagesgeschehen, Anmerkungen, Kritik.

    Ansprechpartner: Holger Blank, Berlin, Philosoph/ Beschwerdeannahmestelle
  • 19:00 - 20:00 Uhr - Seminarraum der Freistätter Online Zeitung: Email einrichten und nutzen/ Internet nutzen - eine Einführung für Anfänger (Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl, vorherige Anmeldung erforderlich)

    Anleiter: Christof Meyer-Gerlt, Freistatt, Freistätter Online Zeitung
  • 20:00 - 21:30 Uhr - Platz/ Sinnesgarten: Konzert Büttners Best Choice (ein Bandprojekt für wohnungslose Männer, Werkheim, Hannover)


Mittwoch, 26.07.2017

  • 08:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 10:50 Uhr - Seminarraum Wegwende: "Das Recht auf Teilnahme, Mitgestaltung und Mitbestimmung - Eine Positionierung der Diakonie in NRW" - Vorstellung eines Konzepts mit anschließender Diskussion

    Input: Andrea Knoke, Bielefeld - Bethel.regional / Sozialdienst und andere 
    Moderation: Jürgen Schneider, Armutsnetzwerk e.V.
    Protokoll/ Ergebnissicherung: Harry Januschke, Freistatt, Freistätter Online Zeitung (angefragt)
    Technik: Jürgen Weber, Potsdam

  • 10:00 - 11:00 Uhr - Seminarraum der Freistätter Online Zeitung: Email einrichten und nutzen/ Internet nutzen - eine Einführung für Anfänger (Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl, vorherige Anmeldung erforderlich)

    Anleiter: Christof Meyer-Gerlt, Freistatt, Freistätter Online Zeitung
  • 11:00 - 12:30 Uhr - Seminarhaus Wegwende: Welche Unterstützung brauchen/ wollen / wünschen sich Wohnungslose bei dem Aufbau einer Selbstvertretung? (Diskussion mit Fishbowl/ Innen-Aussenkreis-Methode)(Arbeitstitel)

    Fragende: Susanne Hahmann, Diakonie Michaelshoven, Olaf Seibert, Diakonie Michaelshoven, Udo Schmidt, Wohnhilfen Oberberg, Frank Kruse, Wohnungslosenhilfe Freistatt,
    Antwortende: alle wohnungslosen / ehemals wohnungslosen Teilnehmenden
    Moderation und Ergebnissicherung: Ilse Kramer, Initiative Bauen Wohnen Arbeiten Köln/ Prof. Dr. Günther Wienberg, Vorstandsmitglied Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 13:00 - 15:00 Uhr - Station Sinnesgarten: Fahrt mit der Freistätter Feldbahn mit den Stationen Moorbesichtigung, Planetenweg und Heimstatt

    (angefragt, noch nicht bestätigt)
  • 15:00 - 18:00 Uhr - Seminarraum Wegwende: Sektor A/ Kernprozess. Schwerpunkt: Die Wohnungslosen und die Wohnungslosenhilfe

    Moderation: Hanne-Lore Schuh, Lüneburg/ Uwe Eger, Lüneburg/ Volker Mähl, Hamburg
    Protokoll: Jens Roggemann, Technik: N.N.
  • 15:00 - 16:30 Uhr - Gute Stube Wegwende: Offene Hartz4 Sprechstunde - Fragen und Antworten, Gesetze und Urteile

    Ansprechpartner: Jürgen Weber, Potsdam - Hartz IV-Betroffene e.V.

  • 15:00 - 16:30 Uhr - Gruppenraum Alte Bäckerei: Journalistisches Schreiben lernen 1 (dreiteiliger Kurs, begrenzte Teilnehmerzahl, vorher anmelden)

    Anleitung: Gerhard Zamzow, Armutsnetzwerk

  • 18:00 - 19:30 Uhr - Sinnesgarten: Abendessen - Grillen

    Versorgung durch Fleischerei Kollhorst, Varrel
  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg

    19:00 Uhr - Gute Stube Wegwende: Gesprächskreis / Aussprache über den Tag, Rückblick auf das Tagesgeschehen, Anmerkungen, Kritik.

    Ansprechpartner: Holger Blank, Berlin, Philosoph/ Beschwerdeannahmestelle
  • 19:00 - 21:30 Uhr - Sinnesgarten: Boccia & Schach im Freien

    Organisation: Jörn Wilmes, Freistatt (Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl)

  • 20:00 - 21:30 Uhr - Seminarraum Wegwende: Max Henninger: Armut, Arbeit, Entwicklung. Politische Texte.

    Autorenlesung mit anschließender Diskussion
    Einführung: Stefan Schneider
    Protokoll/ Ergebnissicherung: Markus Holzbauermann, Frankfurt (angefragt)

    20:00 - 21:30 Uhr - Gruppenraum Alte Bäckerei: Journalistisches Schreiben lernen 2 (dreiteiliger Kurs, begrenzte Teilnehmerzahl, vorher anmelden)(Analyse des Films: Bob der Streuner)

    Anleitung: Gerhard Zamzow, Armutsnetzwerk


Donnerstag, 27.07.2017

  • 08:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 12:30 Uhr - Gute Stube Wegwende: Offenes Treffen der Mitglieder des Armutsnetzwerks

    Versammlungsleitung: Michael Stiefel, Norbert Brandt, Werner Franke (Vorstandsmitglieder Armutsnetzwerk)
    Tagesordnungspunkte:
    Protokoll/ Ergebnissicherung

  • 09:30 - 10:50 Uhr - Seminarraum Wegwende: Projekte und Aktion von armen Menschen finanzieren - Ideen und Möglichkeiten

    Input: Jürgen Weber, Potsdam
    Moderation: N. N.
    Protokoll und Ergebnissicherung: N.N.

  • 11:00 - 12:30 Uhr - Seminarraum  Wegwende: Unterstützung nach Angriffen auf wohnungslose Menschen - Vorstellung des derzeitigen Angebotes von RespAct in Niedersachsen. Welche Hilfen, Angebote benötigen wohnungslosen Menschen, die Opfer von Angriffen geworden sind? (Austausch, Information, Hintergründe und Gespräch)

    Referenten: Anika D., RespAct Niedersachsen /
    Moderation: Markus Holzbauermann, Frankfur am Main
    Protokoll/ Ergebnissicherung: N.N.

  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 15:00 - 18:00 - Seminarraum Wegwende: Sektor A/Kernprozess: Möglicher Schwerpunkt. Bausteine eines Programms

    Moderation:
    Input: N.N.
    Protokoll: N.N., Technik: N.N.
  • 15:00 - 16:30 Uhr - Gute Stube Wegwende: Sucht im Alltag. Bericht über Erfahrungen in der Suchtselbsthilfe und Austausch über eigene Erfahrungen (offene Arbeitsgruppe)

    Moderation: Reiner Lübbering, BKE Sulingen und Freistatt;
    Input: Stefan Winkelmann BKE Gruppe
  • 15:00 - 16:30 Uhr - Gruppenraum Alte Bäckerei: Journalistisches Schreiben lernen 3 (dreiteiliger Kurs, begrenzte Teilnehmerzahl, vorher anmelden)

    Anleitung: Gerhard Zamzow, Armutsnetzwerk

  • 16:00 - 18:00 Uhr - Rittersaal Freistatt: Skatturnier

    Organisation/ Tunierleitung: Peter Born, Freistatt (Maximale Teilnehmerzahl 36 Menschen - bitte vorher anmelden)
  • 18:00 - 19:30 Uhr - Sinnesgarten: Abendessen

  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg
  • 19:00 Uhr - Gute Stube Wegwende: Gesprächskreis / Aussprache über den Tag, Rückblick auf das Tagesgeschehen, Anmerkungen, Kritik.

    Ansprechpartner: Holger Blank, Berlin, Philosoph/ Beschwerdeannahmestelle
  • 19:00 - 21:00 Uhr - Rittersaal Freistatt: Skatturnier - Fortsetzung

    Organisation/ Turnierleitung: Peter Born
  • 21:00 - 23:00 Uhr - Platz: Open Air Kino, Musikfilm (1980)

    Technik: Jörn Wilmes / Jürgen Weber, Potsdam
  • 22:00 - 23:30 Uhr - Seminarraum Wegwende: Nachtschicht. Vorbereitende Arbeiten für ein gemeinsames Ergebnisprotokoll

    für alle, die noch Lust haben, sich ein paar Gedanken zu machen, wie das Treffen bisher gelaufen ist
    Sekretär: Stefan Schneider

Freitag, 28.07.2017

  • 8:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 12:30 Uhr - Seminarraum Wegwende: Sektor A/ Kernprozess - Schwerpunkt: Vorbereitung eines gemeinsamen Ergebnisprotokolls

    Moderation: Norbert Brandt, Edewecht/ Stefanie Babic, Gummersbach
    Protokoll: Stefan Schneider, Technik: Jürgen Weber, Potsdam
  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 15:00 - 18:00 Uhr - Seminarraum Wegwende: Hope’s General Assembly 2017 / Hope Generalversammlung 2017 (public/öffentlich/  in englisch / deutsche Simultanübersetzung möglich)

    1. Election of Conductor
    2. Election of Referent
    3. The Secretary General´s report
    4. Financial situation
    5. Changes to statutes to comply with international legislation
    6. Election of Secretary General
    7. Election of Vice Secretary General
    8. Election of Secretary
    9. Election of Treasurer
    10. Election of A/C Members
    11. Appointment of Substitutes
    12. Incoming suggestions
    13. Presentation of future projects and funding by Christof and Jens
    14. Eventual
    Chair: Harald Thisted Gjersøe, Dänemark

  • 15:00 - 17:00 Uhr - Station Sinnesgarten: Fahrt mit der Freistätter Feldbahn mit den Stationen Moorbesichtigung, Planetenweg und Heimstatt

    (angefragt, noch nicht bestätigt)
  • 15:00 - 16:30 Uhr - Gute Stube, Wegwende: Treffen der Frauengruppe: Standpunkte, Vorhaben, Verabredungen, Ergebnisse (nur für Frauen)

    Moderation: Hanne-Lore, Lüneburg, Regina Amer, Wien (angefragt)
    Protokoll und Ergebnissicherung: janina Spörecke/ Janine Husmann, Freistatt (angefragt)
  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg
  • 19:00 Uhr - Gute Stube Wegwende: Gesprächskreis / Aussprache über den Tag, Rückblick auf das Tagesgeschehen, Anmerkungen, Kritik.

    Ansprechpartner: Holger Blank, Berlin, Philosoph/ Beschwerdeannahmestelle
  • 20:00 Uhr - Sinnesgarten: Markt der Möglichkeiten/ Theateraufführung - Teilnehmende präsentieren Ideen, Ergebnisse, Musik


Sonnabend, 29.07.2017

  • 8:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen
  • 09:30 - 11:00 Uhr - Platz: Sektor A /Kernprozess: Diskussion und Abstimmung des gemeinsamen Ergebnisprotokolls

    Moderation: Jürgen Schneider, Armutsnetzwerk
    Sekretär: Stefan Schneider & Vorbereitungsgruppe
    Protokoll/ Ergebnisssicherung: Gruppe Öffentlchkeitsarbeit

  • 11:00 - 12:30 Uhr - Platz: Plenum - Offenes Mediengespräch

    Moderation: Gruppe Öffentlichkeitsarbeit
    Input: Teilnehmende Wohnungslosentreffen
    Dokumentation: Gruppe Öffentlichkeitsarbeit/ Marcus Rudolph, Hannover
  • 12:30 - 15:00 Uhr - Sinnesgarten: Mittagessen, danach Mittagspause

    Essen laut Speiseplan
  • 15:00 - 17:00 - Seminarraum Wegwende: Sektor A/ Kernprozess - Verabredungen und Vereinbarungen

    Moderation: Michael Stiefel, Berlin/ Hasso Diedrich, Hannover
    Input: N.N.
    Protokoll: Alexandra Kempen, Frankfurt am Main/ , Technik: N.N.
  • 15:00 - 18:00 Uhr - Gute Stube: HOPE HOTSPOT - Participation and user organization (in englisch / deutsche Simultanübersetzung möglich)

    Chair: Harald Thisted Gjersøe, Dänemark
    Secretary: N.N.

  • 17:00 - 18:00 Uhr - Treffpunkt Sinnesgarten: Vorbereitung der Abschlussandacht

    Koordination: Pastor Michael Herzer, Freistatt/ Werner Franke, Armutsnetzwerk e.V./ Janina Spörecke, Berlin
    Vorgeschlagene Texte:
    Philipper 1,9: "Und ich bete darum, dass eure Liebe mehr und mehr reich werde an Erkenntnis und aller Erfahrung"
    Epheser 2,19: "So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen."
  • 18:00 - 19:30 Uhr - Abendessen: Grillen im Sinnesgarten

    Versorgung durch Fleischerei Kollhorst, Varrel
  • 19:00 Uhr - Sinnesgarten: offene Trommelgruppe

    Ansprechpartner: Volker Mähl, Hamburg
  • 20:00 Uhr - Sinnesgarten: Abschlußparty

  • 21:00 Uhr - Sinnesgarten: Konzert Jaded (Bluesrock) bestätigt


Sonntag, 30.07.2017

  • 08:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Frühstück

    mit frischen Brötchen und Marmelade
  • 09:00 - 09:30 Uhr - Sinnesgarten: Abschlussandacht

    Leitung: Pastor Michael Herzer, Freistatt
    Moderation: Werner Franke, Armutsnetzwerk e.V./ Janina Spörecke, Berlin
    Vorgeschlagene Texte:
    Philipper 1,9: "Und ich bete darum, dass eure Liebe mehr und mehr reich werde an Erkenntnis und aller Erfahrung"
    Epheser 2,19: "So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen."
  • 09:30 - 10:00 Uhr - Sinnesgarten: Abschlußplenum aller Teilnehmer: Verabschiedung: Dank, Kritik, Auswertung, Ausblick

    Moderation: N.N.
    Dokumentation: N.N.
  • ab 10:00 Uhr - Abreise

    Sachen packen, Reiseproviant vorbereiten, Zelte und Platz aufräumen und Tschüß
  • 11:30 - 12:30 Uhr - Speisesaal Hauptküche: Mittagessen

    (für alle, die bis dahin noch da sind, Essen laut Speiseplan)

Sektor A/ Kernprozess - was ist das?

An dem Wohnungslosentreffen Sommercamp Freistatt 2016 nahmen insgesamt 82 Menschen teil, und ein Kreis von etwa 35 Menschen hat sich dort zusammengefunden, um an der Aufgabe einer Selbstvertretung Wohnungsloser weiter zu arbeiten. Neue Menschen kamen auch hinzu. Es gab im Herbst 2016 und in Frühjahr 2017 mehrtägige Koordinierungstreffen und weitere Treffen, Workshops und kleinere Projekte.

Dieser Kreis von Menschen hat festgelegt, auf dem Wohnungslosentreffen 2017 in Freistatt weiter zu arbeiten. Sektor A/ Kernprozess meint demnach: Alles was mit uns, Selbstorganisation, Gruppenbildung Selbstfindung und Selbstvertretung zu tun hat an diesem Fragen wird täglich ab 15:00 Uhr in einem offenen Prozess gearbeitet. Dieser beginnt am Montag mit einer Zukunftswerkstatt. Neue Teilnehmende sind in der Gruppe herzlich willkommen.

Workshop Journalistisches Schreiben lernen

Es geht nicht allgemein um "Texte schreiben", sondern um journalistisches Schreiben. Hintergrund ist, daß einige Leute ja schon sehr aktiv sind mit Schreiben (z.B. für "Asphalt"), aber oft nicht genau wissen, wie sie ihre Texte verbessern können, welche Rolle Fotos spielen usw. - Ich bringe ein bißchen Material mit, aber im Prinzip ist das ein neues Feld, daß Betroffene die Öffentlichkeit auf Aktionen aufmerksam machen oder über Events berichten und dafür die "alten Medien" nutzen. (Ich weiß, daß einige Straßenzeitungen Schreibwerkstattangebote veranstalten, aber wir wollen einen etwas anderen Weg versuchen - die Texte der Teilnehmer_innen gemeinsam bzw. im Einzelgespräch analysieren). 
 
Was mir vorschwebt, ist, wenn die Leute anfangen zu schreiben, mit ihnen Teile ihrer Texte durchzusprechen und Alternativen zu überlegen - in dem Sinne, daß journalistisches Schreiben eine Technik ist (und keine Kunst, wie manche Leute behaupten).
 
Zu dem Film, der nahe am Thema Obdachlosigkeit sich bewegt, aber leider etwas idealisiert ist, können auch andere hinzukommen. - Am besten wäre eine Gruppe von 6 Leuten, aber auch 8 - 10 sind verkraftbar. Persönlich finde ich, daß es besser ist, mit einer kleinen Gruppe intensiv zu arbeiten.
 
Wenn wir Texte analysieren und es sich ergibt, daß wir nicht fertig werden, könnte ich auch bis Freitagmorgen bleiben, wenn das organisatorisch geht. Dann bliebe etwas mehr Zeit für Einzelarbeit.
 
Gerhard Zamzow

Material

Speiseplan Wohnungslosentreffen 2017.pdf
Informationen zur Arbeit von RespAct Niedersachen.pdf

 

2017 Plakat

Die Anmeldung für das Wohnungslosentreffen 2017 in Freistatt ist geschlossen.

Wer als Nachrücker dabei sein möchte, kann sich per email an stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de melden.

Registration for the 2017 homeless meeting in Freistatt is closed.

Anyone who would like to be present can report to stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de


Du bist wohnungslos oder ehemals wohnungslos und möchtest Dich für das Wohnungslosentreffen 2017 anmelden?

Dann bist Du hier richtig!

Deine Kontaktdaten behandeln wir vertraulich und geben sie niemandem weiter.

Falls Du noch keine Email hast, richte Dir bitte eine ein, damit Du Dich hier anmelden kannst! Ohne eigene Emailadresse kannst Du Dich leider nicht anmelden.

Bitte fülle das Anmeldeformular sorgfältig aus, wir benötigen die Informationen für unsere Planung.

Ausserdem möchten wir von Dir gerne wissen, welche Themen Dich interessiere und welche Anregungen und Vorschläge Du machen möchtest.

Wenn Du Hilfe bei der An- und Abreise brauchst, werden wir versuchen, Dich zu unterstützen. Aber dafür müssen wir Dich erreichen können. Organisiere die Fahrt am Besten gemeinsam in einer Gruppe mit Deinen Bekannten oder Freunden, dann ist es einfacher.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 120 Personen begrenzt.

Auf Grund der Erfahrungen von 2016 können wir empfehlen, folgende Dinge (sofern vorhanden) mitzubringen:

  • Taschenlampe
  • Mückenspray
  • Kopfkissen
  • Schlafsack (Schlafsäcke können auch gegen 10 € Pfand ausgeliehen werden)
  • Isomatte
  • eigenes Zelt (Zelte werden bereit gestellt, aber das Aufstellen eigener Zeite ist möglich)

Weitere Fragen und Antworten finden sich hier. Sollte Deine Frage nicht dabei sein, setze Dich bitte mit uns in Verbindung:
kontakt [at] wohnungslosentreffen.de.

Und jetzt viel Spaß bei der Anmeldung.

Stefan Schneider für die Koordinierungsgruppe

Deine Anmeldung für das Wohnungslosentreffen Freistatt 2017:

Angebot für Studierende (Praktikum) & ehrenamtlich Mitwirkende

Donnerstag, 20.07. - Dienstag, 01.08.2017, Freistatt, Landkreis Diepholz

helfende 2016 - Foto: Selfie[Zusammenfassung] Für das Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 am Standort Freistatt, Landkreis Diepholz, Niedersachsen werden Freiwillige und Studierende – vorzugsweise der Sozialen Arbeit – gesucht, die Lust haben, das Projekt zu unterstützen bzw. ein Praktikum absolvieren möchten.

[Zeit, Ort] Donnerstag, 20.07. - Dienstag, 02.08.2017, Freistatt, Landkreis Diepholz
Das Wohnungslosentreffen 2017 wird im Zeitraum von Sonntag, 23.07. bis Sonntag, 30.07.2017 in Freistatt im Bereich des Sinnesgartens stattfinden. Eingeladen werden wohnungslose und ehemals wohnungslose Menschen sowie Selbsthilfegruppen. Das Wohnungslosentreffen wird für 120 Teilnehmer geplant. Das Praktikum umfasst die unmittelbare Vorbereitung sowie die Nacharbeiten.

[Ziele] Ziele sind, Teilhabe und Selbstorganisation wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen zu befördern. Das Wohnungslosentreffen Freistatt dient als Plattform zum Kennenlernen, Austausch, Information, Aufbau von Netzwerken, Planung von Projekten und Aktionen.
[Lernfeld] Einblicke in das Arbeitsfeld Wohnungslosenhilfe, Teilhabe und Empowerment, konkrete Kontakte zu Menschen, Projektmanagement und Arbeit mit Gruppen und Großgruppen.

[Arbeitsaufgaben] Konkret fallen insbesondere folgende Arbeiten an (Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Mithilfe bei den Aufbau- und Abbauarbeiten (Zelte, Feldbetten, Bänke, Tische, Bühne, Beschilderung, Müllmangement), Bereitstellung der Materialien (Papier, Stifte, Tafeln, ...)
  • Transporthilfe bei der An- und Abreise (Bus-Shuttle nach Diepholz und oder Sulingen) sowie während der Woche, Begrüßung und Anmeldung der eintreffenden Teilnehmer, einführende Informationen
  • Unterstützung der Workshops z.B. durch Protokollführung, Fotodokumentation oder Unterstützung der Moderation)
  • Hilfe bei der Veranstaltungs-Technik (Beamer, Laptop, Internet-Anschluss, Beleuchtung usw.) bei den Workshops bzw. Abendveranstaltungen
  • Mitwirkung bei der Dokumentation des Sommercamps (Fotos, Videos, Audios)
  • Herstellen und Verteilen von Teilnahmebestätigungen,
  • Klären entstehender logistischer / technischer Probleme
  • Unterstützung der Projektleitung und vor allem der Teilnehmer bei der Lösung auftretener Probleme
  • Übernahme aller Hintergrund-Arbeiten, die dazu beitragen können, dass das Treffen "funktioniert"
  • Teilnahme an einem ganztägigen 1.-Hilfe-Kurs am Freitag, 21.07.2017

praktikum[Anforderung] Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Neugier, Zuverlässigkeit, Offenheit, Belastbarkeit, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und selbständiges Handeln.

[Angebot] Übernahme der Fahrkosten (Grundsatz der äußersten Sparsamkeit), kostenfreie Unterkunft in Gemeinschaftsunterkünften, Verpflegung, WLAN vor Ort, kostenfreier 1-Hilfe-Kurs sowie ggf. eine Aufwandsentschädigung.

[Fachliche Anleitung] Durch Dr. Dipl.Päd. Stefan Schneider, Praktikumsanleiter und Koordinator des Wohnungslosentreffens Freistatt 2017 und/ oder Frank Kruse, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe von Bethel im Norden am Standort Freistatt.

Anmeldung & Kontakt

Dr. Stefan Schneider
stefan.schneider [at] wohnungslosentreffen.de
+49 – (0)177 – 784 73 37

Wer ist der Veranstalter vom Wohnungslosentreffen Freistatt 2017?

sinnesgarten jahresfest

  • Veranstalter vom Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 ist der Fachbereich Wohnungslosenhilfe von Bethel im Norden am Standort Freistatt. Kooperationspartner sind das Armutsnetzwerk e.V. sowie das europäische Netzwerk wohnungsloser Menschen HOPE.
    Dieses Treffen ist ein wichtiger Baustein innerhalb des dreijährigen Projekts Verbesserung von Teilhabe und Selbstorganisation wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen. Das Treffen 2017 dient vor allem der Klärung des Selbstverständnisses.

Wer bezahlt das Ganze?

Warum in Freistatt?

  • Freistatt ist ein alter Standort der Wohnungslosenhilfe. Bereits im Jahr hat 1899 Friedrich von Bodelschwingh, der auch Bethel gegründet hat, hier eine Arbeiterkolonie für die sogenannten Wanderarmen gegründet und im Verlauf der Zeit ist daraus ein Dorf entstanden. 1922 wurde die Gemeinde Freistatt gegründet. Bis heute ist die Wohnungslosenhilfe ein prägender Teil von Freistatt.

Wie sind Wohnungslose in das Vorhaben Sommercamp Freistatt einbezogen?

  • Das  Armutsnetzwerk auch auch das Europäische Wohnungslosennetzwerk HOPE waren von Anfang an in den Prozeß der Vorbereitung und Planung mit eingebunden und wurden regelmässig konsultiert. Ganz konkret ist Jürgen Schneider vom Armutsnetzerk Mitglied im Organisationsteam.
  • Seit dem Wohnungslosentreffen Sommercamp Freistatt 2016 nahmen mehr als 30 Teilnehmer an den offenen Koordinierungstreffen und anderen Veranstaltungen teil. Zur Vorbereitung vom Wohnungslosentreffen 2017 haben wir drei Gruppen bebildet: Eine Gruppe Organisation, eine Gruppe Öffentlichkeitsarbeit und eine Gruppe Programmgestaltung.
  • Alle Punkte des Programms (Workshops, Gesprächsrunden, Informationsveranstaltung usw.) werden vonden Teilnehmen den, dh. von wohnungslosen oder ehemalig wohnungslosen Menschen selbst vorgeschlagen, angeregt, durchgeführt und geleitet werden. Externe Experten bzw. Referenten sollen in erster Linie unterstützend wirken.
  • Die einzelnen Teams sind offen für weiteren wohnungslosen und ehemals wohnungslosen Menschen, die mitarbeiten möchten.

Was kostet mich die Woche auf dem Wohnungslosentreffen Freistatt 2017?

  • Die Teilnahme am Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 ist kostenlos. Eine Verpflegung (Frühstück, Mittagesen, Abendessen) sowie Unterkunft in Zelten auf Feldbetten mit Schlafsack (Achtung: 10 € Pfand!) wird bereitgestellt. Auch die einzelnen Angebote sind kostenlos.
  • Kosten für die An- und Abreise können anteilig und ggf. vollständig übernommen werden, dabei gilt aber das Prinzip der äußersten Sparsamkeit – es muss dringend darauf geachtet werden, dass die jeweils günstigste Variante gewählt wird (Förderung, Bus, Gemeinschaftstickets, Mitgefahrgelegenheit usw.) - da das Budget insgesamt begrenzt  ist. Möglicherweise können Profis aus der Wohnungslosenhilfe hier unterstützend wirken.

Kann ich selbst etwas zum Programm beitragen?

  • Das ist ausdrücklich erwünscht. Sage, was Du machen möchtest und das Organisationsteam wird versuchen, Dich dabei zu unterstützen.

Ich kann aufgrund meiner Gesundheit nicht mehr im Zelt übernachten. Kann ich trotzdem kommen?

  • Melde Dich bitte beim Organisationsteam. Wir versuchen, mit Dir zusammen eine Lösung zu erarbeiten.

Kann ich meinen Hund mitbringen?

Ist das Wohnungslosentreffen Freistatt barrierefrei?

  • Auf dem Gelände: Auf dem Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 werden im Haus Wegwende zwei barrierefrei erreichbare Toiletten und Duschen zur Verfügung stehen. Auch die Seminarräume im Haus Wegwende sind barrierefrei erreichbar.
  • Bei der Anreise: Der Bahnhof Diepholz ist barrierefrei erreichbar, es gibt dort einen Aufzug. Die Busse nach Freistatt auf der Linie 137 zwischen Diepholz und Sulingen sind bedingt für Rollstuhlfahrer geeignet.

Wie komme ich nach Freistatt?

  • Anreise aus der Region Hannover: Mit der Bahn von Hannover nach Nienburg, von Nienburg mit dem Bus 138 nach Sulingen, von dort aus mit dem Bus 137 Richtung Diepholz. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Anreise aus der Region Bremen: Mit der Bahn von Bremen nach Diepholz, von Diepholz mit dem Bus 137 Richtung Sulingen. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Anreise aus der Region Osnabrück: Mit der Bahn von Osnabrück Richtung Bremen fahren und Diepholz aussteigen, von Diepholz mit dem Bus 137 Richtung Sulingen. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Da die Busse der Linie 137 zwischen Diepholz und Sulingen über Freistatt an Sonntagen sehr selten fahren, werden wir am Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst zwischen Diepholz und Sulingen einrichten.
  • Fahrplan der Linie 137 zwischen Diepholz und Sulingen. Hier die Tage beachten! An- und Abreisetag ist der Sonntag!

Wie ist das mit den Tagessätzen?

  • Tagessätze werden in Freistatt für das JobCenter ausgezahlt.

Kann ich auch mit meinem eigenen Zelt kommen?

  • Selbstverständlich. Auf der Wiese ist genug Platz.

Dürfen auch Frauen kommen?

  • Selbstverständlich. Wir werden auch Zelte nur für Frauen bereitstellen.

Deine Frage war nicht dabei??!!

  • Schreibe einfach eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Wir werden versuchen, Deine Frage so schnell wie möglich zu beantworten.

Schild FreistattFreistatt ist ein Ort im Landkreis Diepholz an der Straße zwischen Diepholz und Sulingen. Anders gesagt: Freistatt befindet ziemlich genau in der Mitte zwischen Hannover, Bremen und Osnabrück.

Anreise mit der Bahn

  • Anreise aus der Region Hannover: Mit der Bahn von Hannover nach Nienburg, von Nienburg mit dem Bus 138 nach Sulingen, von dort aus mit dem Bus 137 Richtung Diepholz. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Anreise aus der Region Bremen: Mit der Bahn von Bremen nach Diepholz, von Diepholz mit dem Bus 137 Richtung Sulingen. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Anreise aus der Region Osnabrück: Mit der Bahn von Osnabrück Richtung Bremen fahren und Diepholz aussteigen, von Diepholz mit dem Bus 137 Richtung Sulingen. An der Haltestelle Verwaltungsgebäude Freistatt aussteigen.
  • Da die Busse der Linie 137 zwischen Diepholz und Sulingen über Freistatt an Sonntagen sehr selten fahren, werden wir am Sonntag einen kostenlosen Fahrdienst zwischen Diepholz und Sulingen einrichten.
  • Fahrplan der Linie 137 zwischen Diepholz und Sulingen. Hier die Tage beachten! An- und Abreisetag ist der Sonntag!

Kosten für die An- und Abreise

können anteilig und ggf. vollständig übernommen werden, dabei gilt aber das Prinzip der äußersten Sparsamkeit – es muss dringend darauf geachtet werden, dass die jeweils günstigste Variante gewählt wird (Förderung, Bus, Gemeinschaftstickets, Mitgefahrgelegenheit usw.) - da das Budget insgesamt begrenzt  ist. Möglicherweise können Profis aus der Wohnungslosenhilfe hier unterstützend wirken.

sinnesgarten panorama

Sinnesgarten

sinnesgarten

Das Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 findet im Sinnesgarten von Freistatt am Ende der Deckertstraße statt. Der Sinnesgarten wurde vor einigen Jahren als "besonderer Ort" eingerichtet und bietet viele Anregungen und Eindrücke. Eine genauere Beschreibung gibt es hier: Sinnesgarten & Planetenweg

sinnesgarten bahnschleife

Die Zelte werden auf der großen Wiese rechts davon stehen.

Im angrenzenden Haus Wegwende südlich des Platzes befinden sich die Toiletten und Duschen sowie ein großer und ein kleinerer Seminarraum.

Weitere Toiletten und Duschen stehen im benachbarten ehemaligen Schwimmbad zur Verfügung.sinnesgarten backhaus wasserspiele

 

sinnesgarten ganzdachhaus

 

 

 

 

 

 

 

Übersichtskarte von Freistatt mit allen Angeboten und Standorten

große Ansicht hier: Übersichtskarte Freistatt

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für das Wohnungslosentreffen 2017 in Freistatt


plus

+ Rücksicht nehmen

+ Aufeinander achten

+ Verantwortung übernehmen


minus- keine Gewalt

- keine Belästigung

- keine Drogen


Die Regeln wurden vom Organisationsteam erstellt und gelten für alle Teilnehmer, Mitwirkende und das Organisationsteam.

Wenn du unseren Newsletter zum Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 erhalten möchtest, trage bitte hier deinen Namen und deine E-Mailadresse ein.

Du erhältst danach immer unsere aktuellsten Informationen zum nächsten Wohnungslosentreffen per E-Mail.

Newsletter

Vernetzt Euch, erhebt Eure Stimme für Selbstorganisation und handelt mit uns.
Bringt Eure Ideen ein und macht mit!

2017 Plakat

****** english version below *******

Vom Sonntag, dem 23. Juli bis Sonntag, 30. Juli 2017 treffen sich in Freistatt, Niedersachsen engagierte Wohnungslose / Obdachlose / ehemals Wohnungslose / von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, die sich zusammenschließen und gemeinsam ihre Situation verbessern wollen.

Alles verändert sich, wenn wir es verändern! Armut, Ausgrenzung, Obdachlosigkeit und Hilflosigkeit sind keine Naturgesetze – das ist das Motto des Wohnungslosentreffens.

Im Mittelpunkt der Woche steht, sich kennenzulernen, untereinander auszutauschen, neue Standpunkte zu finden und daraus gemeinsame Vorhaben zu entwickeln – Eure Ideen und Beiträge sind willkommen! Wir bieten Euch ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops, Kultur und Musik.

Das Treffen einschließlich Verpflegung ist kostenlos, übernachtet wird in Zelten, Reisekosten können bezuschusst werden.

Wenn Du dabei sein möchtest, findest Du weitere Informationen auf www.wohnungslosentreffen.de. Bitte trage Dich für den Newsletter ein, damit wir Dich auf dem Laufenden halten können! Anmelden kannst Du Dich ab dem 01.06.2017 über die Webseite.  Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 120 begrenzt.

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HOPE and German organisations organise participatory week for people with experience of homelessness

Bethel im Norden, in cooperation with Armutsnetzwerk e.V. and the European Network of Homeless HOPE are pleased to reach out to homeless people, those threatened by homelessness and formerly homeless people to attend an event in Freistatt, Germany on 23-30 July 2017. The week will aim to support the self-organisation and participation of homeless people. The motto of the week is that poverty, exclusion, homelessness and helplessness are not inevitable and they can be tackled. 

Attendance at the meeting is free, and so are the accommodation and meals. Travel to and from the meeting will also be subsidized. 

For further information, you can visit the website or email the project coordinator, Stefan Schneider stefan.schneider at wohnungslosentreffen.de 

You can register here

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pdf button Plakat Wohnungslosentreffen Freistatt 2017 mit Rückseite.pdf

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