Aufbruch in Freistatt - Foto norbert brandt01Am Abend des Montags trafen wir uns mit 9 Leuten um am nächsten Tages einige Projekte zu besichtigen. Es geht nach Waldbröl, Haus Segeborn, nach Köln zu Bauen Wohnen und Arbeiten und nach Blankenheim zum Veller Hof. Nach einigen Vorbereitungen und einen guten Essen ging es ins Bett um am Dienstg mit frischen Kräften loszufahren.

Laden des Autos -  foto norbert brandt02Dann ging es los nach einem Frühstück umd dem Beladen des Autos startete die Gruppe dann aus Freistatt zu dem ersten Projekt in Waldbröl. Nach einer guten Fahrt bei gutem Wetter kamen wir dann am späten Vormittag im Haus Segeborn an, wo wir von dem Sozialdienst begrüsst wurden, wo dann eine kurze Einführungsrunde stattfand. Dann starteten wir eine Besichtigungsrunde.

Eingetroffen in Waldbröl - Haus Segenborn - nrw foto norbert brandt03Der erste Stop war ein Neubau, der von einer Baufirma erstellt wurde, und dann die späteren Bewohner den Innenausbau erledigten. Es gibt eine Renvierungsgruppe, die das Tapezieren, den Holzausbau und die sanitären Anlagen unter fachlicher Anleitung ausführen. Im weiteren Verlauf der Runde ging es dann an der Schreinerei wo auch auswärtige Aufträge erledigt werden an einer Werkstatt in der Metallarbeiten ausgeführt wurden. Unser Augenmerk wurde dann auf die Landwirtschaft gelenkt, wo 2 Rinderherden standen. Die eine wurde im Auftrag von einem Landwirt aus der Region betreut und im anderen Stall stand dann auch noch eine Mutterkuh-Herde, in der auch noch kleine Kälber waren, die bei der Mutter aufwachsen.

Neubau in Waldbröl - nrw foto norbert brandt04Dann ging es zurück zu einem Speisesaal, wo wir eingeladen wurden, an einem reichhaltigen Mittagessen teilzunehmen. Nach dem Mittagessen nahmen wir auch noch an einer Bewohnerversammlung teil, in der ging es um Themen, die von einer Bewohnervertretung in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst vorbereitet wurden. Wir stellten unser Projekt das Sommercamp vor. Eine Einladung wurde dort dann auch ausgesprochen. Zum Schluss hatten wir noch eine Runde, wo wir unsere Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen konnten. Es nahte dann der Abschied, denn wir mussten weiter nach Köln, wo wir übernachten sollten und wo wir schon erwartet wurden.

Am späten Nachmittag kamen wir in Köln bei dem Projekt Bauen Wohnen Arbeiten an. Der Empfang war herzlich. Ich hatte meinen Blick schweifen lassen und sah neben Bauwagen auch einen Kasernenbau, der von den Bewohnern ausgebaut wurde. Wie mir die Bewohnerin erzählte, wird hier auch eine Notschlafstelle für Obdachlose betrieben. In einem Cafe, wo wir hereingeführt wurden, sahen wir auch eine Küche wo auch gekocht wurde. Uns wurde eine warme Suppe serviert und ein Abendbrot gab es auch noch. Gespräche fnden statt. Die Übernachtung wude organisiert. Am nächsten Tag sahen wir uns auf dem Grundstück des Projekts um. Ich sah acht bewohnbare Bauwagen, die alle bewohnt waren. An einer anderen Seite standen Gartenhäuschen, zwei Wohneinheiten a 10 qm, die ebenfalls belegt waren. Aber das Herzstück ein grosser Wohnblock, der vorher ein Kasernenbau war und erfolgreich umgebaut und saniert wurde. Dazu noch ein Neubau, der auch auf dem Gelände errichtet wurde, zum Teil auch in Eigenleistung.

Werkstatt in Haus Segenborn - nrw foto norbert brandt05Am Nachmittag ging es zum Vellerhof in Blankenheim in der Eiffel. Der Vellerhof ist eine katholische ehemalige Arbeitskolonie, die 1922 gegründet wurde. Der Arbeitsanleiter begrüßte uns, gab eine kurze Einführung zur Geschichte und dann gab es eine Führung. Auch hier viel Landwirtschaft. Aber auch ein Pflegeheim. Der Platz vor dem alten Hauptgebäude soll erneuert werden. Es sollen Holzskulpturen mit Zinken darauf errichtet werden. Es gibt aber viel mehr Zinken als nur die 3 aus dem Entwurf. Zinken sind alte Zeichen der Landstraße, mit denen die Leute von der Straße sich früher verständigt haben. Die meisten waren ja Analphabeten. Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück Richtung Hannover und Freistatt.

Bericht & Fotos: Norbert Brandt, Armutsnetzwerk

2017 11 fachtag hannover

Das Projekt Teilhabe und Selbstorganisation Wohnungsloser / Sommercamps wurde von Teilnehmer*innen des 1. Wohnungslosentreffens Sommercamp Freistatt 2016 an der Hochschule Hannover am 17.11.2016 auf dem 2. Fachtag Religionspädagogik und Diakonie "Kooperieren und Vernetzen - Potentiale der Gemeinwesendiakonie für Kirche, Diakonie & Gesellschaft" in einem Workshop vorgestellt.

Am Tag zuvor gab es im Werkheim Hannover ein Treffen, um den Workshop vorzubereiten und zu planen. 4 Teilnehmer des Sommercamps, Janina, Annette, Bodo und Marcus trafen sich mit dem Koordinator Stefan Schneider. Der fünfte Teilnehmer, Volker würde am kommenden Tag aus Hamburg anreisen. Vor dem Treffen gab es die Gelegenheit, die Einrichtung zu besichtigen und mit Bewohnern zu sprechen. Astrid Rehmert, die Leiterin vom Sozialdienst der Einrichtung, begrüßte uns und führte und durch das Haus.

Der gemeinsam erarbeitete Ablaufplan sah dann so aus:

  1. Einstimmung NDR – FILM (3 Minuten)
  2. Begrüssung und kurze Vorstellung (Hasso)
  3. Das Sommercamp – Dokumentations-Film (9 Minuten)
    - gegebenenfalls Sommercamperklärung einbauen
  4. unmittelbare Fragen zum Film ???? / spontanes Gespräch (Moderation Hasso)
  5. weitere Aspekte
    - der Gruppendynamische Prozeß (Janina)
    - Öffentlichkeits- und Pressearbeit (Marcus)
    - ?? Räume bewußt gestalten ??? (Volker)
    - Frauen auf dem Sommercamp (Annette)
  6. was können die Studierenden zum Projekt beitragen? (Hasso)
  7. Zusammenfassung: Was haben wir gelernt?
  8. gemeinsames Gruppenfoto (für die Berichterstattung)

Die Arbeitsgruppe fiel mit 7 Teilnehmer*innen eher klein aus, aber alle waren sehr interessiert. Auch der Ablauf wurde so gar nicht eingehalten, aber der Plan sollte auch mehr zur Orientierung dienen. Martin Fischer, vom Diakonischen Werk in Hannover, der diese Arbeitsgruppe vorgeschlagen hatte, gab eine kurze Einführung, dann wurde der Film gezeigt. Gleich nach dem Film gab es viele Nachfragen und daraus entwickelte sich ein intensives Gespräch, in dem aber letztlich alle Punkte aus der Planung angesprochen wurden. Auf den zweiten Film wurde wegen Zeitmangel sogar verzichtet.

Hasso schätzt die Veranstaltung so ein: "Um 13 Uhr gingen die Workshop los. Wir berichteten über das Sommercamp. Wir fühlten uns nicht als Eingeladene, sondern als gleichberechtigte Personen. Ich habe es nicht so hin bekommen, wie ich es wollte, aber wir haben viele Fragen gestellt bekommen. Das Thema ist bei den Studenten gut angekommen."

Frau Astrid Hoffmann-Lange, die Organisatorin des Fachtags schrieb uns: "Ich fand Ihren Beitrag eine tolle Bereicherung unseres Fachtages!" Auch die anderen Teilnehmer*innen waren sehr zufrieden mit dem Ablauf des Fachtages.

04.01.2017

Stefan Schneider

Abbildung: Das Foto zeigt einige Menschen, die am Workshop teilgenommen habne.
 

Cela - Vagabund im Dienste Spaniens - Ausschnitt vom CoverZur Einführung

Wenn der Vagabund seine Reisen methodisch und wissenschaftlich machen würde, könnte er sie gewiß irgendwie miteinander verbinden, so daß durch ihre Ineinanderfügung, etwas wie die Geographie Spaniens entstehen würde. aber da der Vagabund seine Wanderungen auf gut Glück und wie es gerade kommt unternimmt - was auch seine Spielregeln hat und durchaus nicht ohne Methode ist -, bleiben seine Bücher Einzelstücke, was vielleicht auch bes­ser ist.

Den Miño hinter sich lassen. um bis zur Quelle des Bidasoa zu gelangen; Navarra durchqueren hinab bis La Rioja; Soria und Burgos durchwandern, um Palencia und das König­reich León zu erreichen; nach Avila durch die salmantinische Pforte Béjar gelangen; Segovia durchqueren, um den Weg in die Alcarria einzuschlagen; Madrid und die Mancha von Toledo, von Cuenca, von Albacete und von Ciudad Real begehen; sich der portugiesischen Grenze über Extremadura nähern: die vier oder fünf Andalusien durchwandern; einen Blick auf Murcia werfen; von Süden nach Norden das maurische Königreich Valencia passieren; das goldgelbe, geheimnisvolle Aragonien durchstreifen; das Prinzipat Katalonien vorn Arántal bis zum Ebro-Delta durchmessen und sich in Salou einschiffen wie König Jaime, um zum Schreiben nach dem mediterranen Mallorca zu fahren - die Augen auf die fernen atlantischen Kanaren gerichtet, gewiß ein lohnender Blick -, das wäre ohne Zweifel ein schönes Experiment. Der Leser wird gewiß begreifen, daß dieses schöne Experiment für einen einzigen Vagabunden nicht durchführbar ist, und sei er noch so guten Willens.

Der Vagabund, unser Vagabund, ist zwar ein Mann guten Willens, aber seine Zeit ist begrenzt und seine Mittel desgleichen. Folglich sind seine Vagabundereien - und er bittet deshalb tausendmal um Verzeihung - immer ein wenig bruchstückhaft und unvollständig, ein wenig zusammenhanglos und nicht abgerundet. Mehr gibt das Leben nicht her. Wenn der Staat nicht so starr und unsentimental, wenn er patriotischer und feinfühliger wäre, könnte man ihn darum bitten, daß er, natürlich in aller Form, eine Reihe Vagabunden bestellte, die ihm Spanien erklären, jenes Ding da, das der spanische Staat von jeher ignoriert hat. Unter diesen Vagabunden müßte man eine Ausnahme machen: die des Unterzeichners; die Gründe liegen auf der Hand.

Camilo José Cela: Ein Vagabund im Dienste Spaniens. München- Zürich/ Piper, 1990, 5-6

2016 10 13 Vorbereitung KoordinierungstreffenDas Projekt Wohnungslosentreffen startete im Juli 2016 mit einem einwöchigen Sommercamp in Freistatt mit 80 Teilnehmern (66 Männer und 14 Frauen) und 4 Hunden. Unter dem Motto "Alles verändert sich, wenn wir es verändern!" gab es Seminare, Workhops, Diskussionsrunden, Sport, Kultur, Konzerte und weiteres mehr.

Wie bereits auf dem Sommercamp in Freistatt 2016 angekündigt, wird es von Donnerstag, den 03. November bis Samstag, den 05. November 2016 in Freistatt, Niedersachsen im Haus Wegwende ein Nachbereitungs- und Koordinierungstreffen zum Projekt Wohnunglosentreffen/Sommercamps geben.

Der Beginn ist am Donnerstag, den 03. November 2016 gegen 14:00 Uhr,
das Ende ist am Samstag, den 05. November gegen 12:30 Uhr.

Auf diesem Treffen wird es im wesentlichen darum gehen, das Wohnungslosentreffen 2016 in Freistatt auszuwerten, zu besprechen, was seit dem passiert ist und was an nächsten Terminen und Aktionen ansteht sowie um erste Vorüberlegungen und Planungen für das Sommercamp 2017 (Ziele, Schwerpunkte, Ausrichtung, Programmgestaltung usw.).

Da die Zahl der Betten in Freistatt begrenzt ist und auch die finanziellen Mittel limitiert ist, haben wir uns dazu entscheiden müssen, die Zahl der Teilnehmer auf maximal 20 Menschen zu begrenzen und müssen, wenn es mehr als 20 Interessenten geben sollte, auswählen. Kriterien der Auswahl werden im Zweifelsfall sein, ob alle Gruppen, alle Regionen und alle Themen vertreten sind und ob die Frauenquote beachtet wird. Es wäre wünschenswert, wenn sich Gruppen darauf einigen könnten, welche Vertreter sie für dieses Treffen entsenden möchten und welche Themen und Anliegen besprochen werden sollen.

Gegenwärtig haben sich mehr als 20 Menschen für dieses Treffen angemeldet, so dass wir keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigen können. Wer dennoch Anregungen, Vorschläge, Hinweise, Ideen oder Kritikpunkte einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, dies per email zu tun.

In den nächsten Tagen wird an dieser Stelle eine vorläufige Tagesordnung erstellt.

Nachbereitungstreffen / Koordinierungstreffen Donnerstag, 03.11. - Sonnabend, 05.11.2016
Technische/ Organisatorische Hinweise

Treffen und Unterbringung: Haus Wegwende

Frühstück und Mittagessen: Hauptküche Freistatt

Essenskarten für die Hauptküche werden von Stefan Schneider ausgegeben. Bitte vor Abreise wieder zurückgeben.

Frühstückszeiten

Donnerstag, Freitag von 07:30 – 09:00 Uhr,

Samstag von 08:30 – 10:00 Uhr

Mittagessenzeit
Freitag, Sonnabend von 12:00 – 12:30 Uhr

Abendessen

selbst organisiert im Haus Wegwende (Abholung Mittags von der Hauptküche)

Reisekostenerstattung (falls erforderlich)

Bitte Auszahlungsbogen noch am Donnerstag von Stefan Schneider unterschreiben lassen. Auszahlung in bar bei Frau Dannemann, Verwaltungsgebäude R. 0.15

Auszahlung Hauskasse: Freitag von 08:00 – 11:30 Uhr

Fahrkarten - Rückreise

Wer noch keine Fahrkarten für die Rückreise hat, sollte sich bis spätestens Freitag 16:00 Uhr darum kümmern (Stefan Schneider ansprechen). Einige Teilnehmer kommen mit Auto und können ggf. noch Menschen mitnehmen

WLAN / Internet

Ausgabe von Zugangsdaten bei Stefan Schneider

Vorschlag für das Programm

Donnerstag 03.11.2016

14:00 – 15:00 Uhr Eintreffen und begrüssen, Kaffee trinken

  •     Organisatorische Fragen
  •     Thema Fahrtkostenerstattung
  •     Thema Rückreise

15:00 – 16:30 Uhr Auswertung Sommercamp Freistatt:
Was war gut, was war schlecht, was wollen/können wir ändern?

Moderation: Frank Kruse

Protokoll: Janine Husmann

Einstieg:

  •     Dokumentation Frank
  •     Film NDR

Inputs:

  •     Auswertung Team (Alex)
  •     Beobachtungen (Peter Schulze)
  •     Haus und Hof (Monika Brandt)
  •     geplante Veranstaltungen (Jürgen Weber)
  •     Kosten und Sparpotenziale (Janine Husmann)

16:30 – 17:00 Uhr Pause

17:00 – 18:00 Uhr Zusammenfassung & Schlussfolgerungen:

Was wird/ soll 2017 anders sein?

18:00 – 18:30 Uhr Kurz-Berichte von Treffen und Aktivitäten in der Zwischenzeit

  •     Fachtag Partizipation Berlin (Michael)
  •     Treffen - ANW-Regionalgruppe Berlin (Werner)
  •     Besuch Peter in Lüneburg, Treffen mit Uwe Eger (Peter)
  •     Wohnungslosenfest in Dänemark (Christoph)
  •     Treffen der Menschen mit Armutserfahrungen Berlin (Janina)
  •     Ebet- Kongress in Erfurt (Frank)
  •     17. Oktober 2016 Landesarmutskonferenz Hannover (Christoph)
  •     17. Oktober 2016 Ausstellungseröffnung Friede den Hütten in Hannover (Hasso)
  •     Geschichte der Wohnungslosentreffen Vortrag 27.10.2016 (Stefan)

18:30 – 19:30 Uhr Abendessen

19:30 – 21:00 Uhr Crashkurs: email Postfach einrichten, emails schreiben und empfangen (Christoph und Co.) für Leute ohne Email

21:00 Uhr Film: Schultze gets the blues (2004)

Freitag 04.11.2016

07:30 – 09:00 Uhr Frühstück Hauptküche

(08:00 – 11:30 Hauskasse offen wg. Fahrkostenerstattung)

09:30 – 12:30 Uhr - Einzelne Ideen für die Weiterarbeit

Moderation:

Protokoll:

  •     (9:30 Uhr) Kompetenzzentrum Medien & Öffentlichkeitsarbeit/
        Schulungswochenende Öffentlichkeitsarbeit (Christoph & Jens)
  •     (10:30 Uhr)Schreibwerkstatt (Stefan) / Drucken bei Willy Drucker (Janina)
  •     (11:00 Uhr) Design Thinking Projekt / Zukunftswerkstatt oder etwas anderes (Fr. Turowski)
  •     (11:45 Uhr) Übersicht der left-overs für 2017 (Stefan)
  • 12:00 – 15:00 Uhr Mittagspause (Mittagessen bis 12:30 Uhr in der Hauptküche)

15:00 – 16:30 Uhr Öffnung für neue Partner / Beteiligte

Moderation: André Schulze

Protokoll:

  •     15:00 Uhr Vorstellung BBI (Corinna)
  •     15:30 Uhr Einbezug weiterer Gruppen in den Sommercamp Prozess (Stefan)
  •     ++++ Frauen
  •     16:00 Uhr Internationale Perspektive(n) (HOPE / FEATSA) (Harald /Jürgen)

16:30 – 17:00 Uhr Pause

17:00 – 18:30 Uhr Grundsatzdebatte: In welche Richtung(en) wollen wir das Projekt entwickeln)

Moderation: André Schulze

Protokoll: Stefan Schneider

  •     regionale Gruppen???
  •     thematische Gruppen???
  •     Frauengruppe ???
  •     Beteiligung EBET / BAG-WH / FEANTSA ???
  •     Aktionen/ Kampagnen ???
  •     Öffentlichkeit / Plattform ???
  • Zusammenfassung

18:00 – 19:30 Uhr Abendessen

20:00 Uhr: Jugendzentrum Stemwede: Konzert der Gruppe JANE
(für alle, die auf ein Konzert Lust haben)

Samstag 05.11.2016

8:00 – 9:30 Frühstück Hauptküche

9:30 Uhr – 11:00 Uhr Wie geht es weiter?

Protokoll & Moderation: Stefan

  •     Meinungsbild und Festlegung
  •     An welchen konkreten Vorhaben arbeiten wir weiter?
  •     Was verabreden wir konkret
  •     Gemeinsame Arbeit am Ergebnisprotokoll­

11:00 Uhr – 12:00 Uhr Gemeinsamer Abschluss des Treffens

  •     Termine
  •     Mitteilungen
  •     Informationen
  •     Auswertung Nachbereitungstreffen
  •     Planung nächstes Treffen

12:00 Uhr Mittagessen, anschließend Abreise

Zukünftige TERMINE

  •     16.11.2016 Stiftung Werkheim, Hannover
  •     17.11.2016 Fachtag Hochschule Hannover
  •     21./22.11.2016 Fachtagung Frauen Berlin
  •     Dezember: Treffen in Oberberg????
  •     Januar 2017 Lüneburg: Projektbesuche und Treffen (Peter, Stefan)
  •     02.-04.03.2017 Koordinationsgruppe Wohnungslosentreffen Freistatt
  •     07.05.2017, Blankenheim i.d. Eifel, ehem. Arbeiterkolonie Vellerhof (Clemens-Josef Haus): Eröffnung des Zinkenplatzes
  •     23.-30.07.2017 Wohnungslosentreffen Sommercamp Freistatt
  •     Herbst 2017: Treffen der Menschen mit Armutserfahrungen
  •     15.-17.11.2017 Bundestagung BAG Wohnungslosenhilfe Berlin

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bis dann in Freistatt,

Stefan Schneider

 

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